KinderGEBURTSTAG – Klappe die Zweite

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Im Kindergarten waren unsere Ritterkekse ein voller Erfolg. Die Erzieherinnen wollten gleich das Rezept :-)
Am Nachmittag sind wir trotz schlechtem Wetter zu einer Kürbisausstellung gefahren, es scheint zur Tradition zu werden, denn schon im letzten Jahr war das unser Ausflugsziel zum Geburtstag des Mittleren. Hier gibt es Tausende Kürbisse zu Figuren zusammengesteckt, die immer zu einem bestimmten Thema gehören. In diesem Jahr sind es die Alpen.

Die Alpen aus Kürbissen

Die Alpen aus Kürbissen

Passend also zu unserem diesjährigen Sommerurlaub, der uns ja nach Österreich in die Berge führte.
Zunächst haben wir uns aber noch die Wildgehege angeschaut und Wildschweine von groß bis klein beobachtet.

Frischlinge in großer Zahl

Frischlinge in großer Zahl

Und heute gab es dann den Kindergeburtstag im Indoorspielplatz. Der Mittlere konnte es ja kaum erwarten und toll fand er, dass wir einen seiner Freunde gleich mitgenommen haben. Im Auto war es allerdings kaum zu ertragen mit 2 vierjährigen, die sich im Quatschmachen und erzählen gegenseitig überbieten wollen. Auch der Große, der zwischen beiden saß, war merklich angenervt.
Im Indoorspielplatz waren wir dann eine Runde von 6 Kindern, es gilt auch bei uns die Regel, soviel Kinder einzuladen, wie alt man wird (bis zum 10. Geburtstag, danach schauen wir mal). Und es klappte erstaunlich gut und entspannt. Die Kinder aßen gut und spielten bzw. Tobten gut miteinander. Abends war ich jedoch trotzdem sehr ko.

Kindergeburtstag

Kindergeburtstag

KINDERgeburtstag – Partyvorbereitungen

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Nun ist es wieder soweit, ein Kindergeburtstag steht an. Der Mittlere wird schon 4 *schluchzeinbißchen*. Und somit stehen diverse Vorbereitungen für drei Feiereien an. Denn wie wir Mamas ja alle wissen, gleicht ein Kindergeburtstag heutzutage mehr einem Großevent.
Es gibt mind. 3 Partys, zunächst im Kindergarten, dann mit den Kindergartenfreunden und die Familie mit Großeltern darf nicht vergessen werden :-).
Wir stecken also in der Vorbereitung der ersten beiden Events. Der Mittlere freut sich übrigens auch mehr auf seine Party im Indoorspielplatz als auf den Geburtstag selbst, tja und er kann es gar nicht verstehen, warum wir am Geburtstag selbst nur als Familie was machen wollen und keiner zu Besuch kommt. Wie man es macht, macht man (oder besser gesagt Mama) es falsch…
Im Kindergarten wird nun auch noch genau an seinem Geburtstag ein Ritterfest gefeiert, so dass ich mir als Essen auch noch was ritterhaftes einfallen lassen musste.

Geworden sind es Ritterkekse – aus Cookieteig mit Smarties und aufgemalten Burgen, „R“ für Ritter und Äpfeln aus dem Mittelalter – selbst gemacht vom Geburtstagskind und seinem großen Bruder (und Mama fragt sich mal wieder, warum Backen mit Kindern nicht sauberer abläuft ;-). Und dazu wird Obstsalat gereicht. Damit es etwas rustikal ist, gibt es auch noch kleine Buletten und Würstchen.

Hier entstehen Ritterkekse

Hier entstehen Ritterkekse


Ritterfest kekse

Die fertigen Ritterkekse

WochenendRÜCKBLICKE

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Es war ein ereignisreiches Wochenende. Wir haben versucht die letzten Sommertage zu genießen und die Wärme zu speichern. Von mir aus kann es genauso bleiben, 26 Grad, blauer Himmel, leichter Wind… Perfekt.
Ich werde sehr melancholisch, wenn ich mir vorstelle, dass das die vielleicht letzten Sommertage in diesem Jahr waren. Es fühlt sich an als wenn er gestern erst angefangen hat. Ich will mir nicht vorstellen, dass es dann wieder mind. Ein halbes Jahr dauert bis es wieder warm wird. Als Kind habe ich mich auch auf Schnee gefreut, aber diese Freude ist verloren gegangen….

Nun also zu unseren schönen Erlebnissen.
Am Samstag haben wir endlich geschafft unsere Feuerschale einzuweihen. Auf Stöcken Würstchen, Kartoffeln, Marshmellows und Stockbrot gegrillt.

Grillen an der Feuerschale

Grillen an der Feuerschale

Am Sonntag ging es für die Jungs ins Kino zum neuen Disney Animationsfilm „Planes“. Und es „war nur ein bißchen spannend“. Ich hab die Prinzessin spazieren geschoben und dann haben wir uns wieder getroffen. Am Nachmittag gab es Eis in Biene Maja Gestalt.

Biene Maja in Eis

Biene Maja in Eis

Mama³ hat ja eigentlich auch noch eine kleine Leidenschaft: Musik. Früher zu Teenagerzeiten gab es jedes Wochenende Musik und Tanzen. Später wurden es mehr Konzerte. Und nun war es zum ersten mal seit der Geburt der Prinzessin soweit, ich war zum Konzert von Frank Turner und 4 Stunden weg.
Zu verdanken habe ich diesen schönen Abend meinen bezaubernden beiden Schwestern, ein Geburtstagsgeschenk von den zweien. Es war echt schön. Die Location, das Huxleys in Berlin ist super, tolle Akustik, guter Platz, super Sicht auch von hinten (bin ja nicht der erste Reihe Steher). Leider fing der Hauptakt erst 22.30 Uhr an, für einen Sonntagabend echt zu spät und für Säugling Mamas sowieso…
Die Prinzessin hat einigermaßen durchgehalten, zumindest trinktechnisch, aber sie war ein paar mal wach und Papa musste schuckeln.

Mama beim Konzert von Frank Turner

Mama beim Konzert von Frank Turner

Kissen nähen – die Zweite

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Nachdem die Prinzessin ihr Kissen bekommen hatte, wollten die Jungs auch jeder ihr Kissen. Also ran an die Stoffauswahl und jeder suchte sich seine Stoffe aus und gab Mama Anweisungen wie sie zu nähen hat.
Und hier seht ihr die Ergebnisse.

Das Kissen des Großen

Das Kissen des Mittleren


Kissen des Großen

Kissen des Großen


Die Rückseiten

Die Rückseiten

Ideen zum Wochenende #1

2 Thoughts

Ich habe mir überlegt, dass ich jetzt immer freitags ein paar Ideen aus der Woche für das Wochenende schreibe.
Werde dabei drei Kategorien (muss ja meiner 3 treu bleiben;-)) nehmen: Gespieltes, Gelesenes und Gesurftes.
Da wir ja eine Spiele-Familie sind, gibt es bei uns immer das ein oder andere Spiel was gerade öfter gespielt wird. Wenn ich dann mal zum Lesen komme, werde ich mal dazu rezensieren und da ich ja eigentlich den ganzen Tag im Netz unterwegs bin (ich bin am überlegen mir wenigstens einen Tag in der Woche Abstinenz zu verordnen…) gebe ich unter Gesurftes interessante Internetseiten / Blogs / shoppingseiten Preis.

Gespieltes
Der Mittlere hat momentan ein Lieblingsspiel, dass wir jeden morgen vor dem Kindergarten spielen müssen.
Shave the sheep“ ist ein Lego Spiel und kurzweilig. Jeder hat ein aus Legosteinen zusammengesetztes Schaf, dass noch nackig ist, also noch keine Wolle hat. In der Mitte liegt die Wolle in Form von weißen Legosteinen bereit, wenn da nicht der böse Wolf wäre…der erschreckt nämlich immer die Schafe so sehr, dass sie ihre Wolle verlieren.

Legospiel

Schafe Scheren

Mit dem Legowürfel, der verschiedene Farbseiten hat, wird also reihum gewürfelt und je nach Farbe darf man sich ein Stück Wolle nehmen, muss aussetzen oder der Wolf kommt.
Hat man sein Schäfchen nun mit 5 Wollstücken besetzt, darf das Wollvieh geschoren werden, das bedeutet man hat die gesammelten Wollstücke gesichert.
Wer am Ende die meiste Wolle gesammelt hat, ist Gewinner.

Ein leicht verständliches Spiel für die ganze Familie. Hübsch ausgedacht sind die Figuren, die von unseren Jungs auch gerne mal umgestaltet werden :-)

Gelesenes
Ein Buch was ich zwar noch nicht gelesen habe, es aber parat liegt auf meinem Tisch: die Besucherritze – das andere Schlaflernbuch.
Ich fand den Titel so interessant, dass ich es beinahe zweimal bei dem großen online Buchhändler bestellt hätte. Zum Glück wurde es mir angezeigt. Da es ja bei uns das ein oder andere Schlafproblem gibt, hoffe ich also einige aufmunternde Worte in diesem Buch zu finden.

 

Gesurftes
Eine Seite, die ich auf einem anderem Blog gefunden habe, ist bentoshop.
Hier gibt es alles rund um Sandwiches, Pausenbrote und alles was das essen für oder mit Kindern visuell schöner macht.
Habe natürlich nicht widerstehen können und mir auch was bestellt *räusper*. Die Jungs waren begeistert von den Foodpicks und Sandwichausstechern in Dinoform.

Mein Paket vom bentoshop

Mein Paket vom bentoshop

Ich freue mich auch auf eure Ideen zum Wochenende.

Mama³ kränkelt

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Alles hat angefangen am Abend des Kanzlerduells. ich hatte mich schon komisch gefühlt und dann sah ich Frau Merkel und ihre Kette und Peer mit seiner hübschen Krawatte und plötzlich wurde mir kalt. Tja und dann kam das Fieber. Da hat mich ein Sommer Virusinfekt erwischt und sich eingenistet. Jetzt quäle ich mich mit einem miesen Husten. Da sitzt ein kleines Vieh in meinem Hals und kitzelt ordentlich von früh bis spät und besonders wenn ich mich hinlege.
Ist natürlich super, wenn direkt im Bett daneben die Prinzessin liegt und schlafen soll.
Und das Thema schlafen ist bei uns ja sowieso schon Romantauglich. Wenn sie also tatsächlich friedlich schläft und ich dann einen Hustenanfall bekomme, ich muss nichts weiter sagen…
Um ein wenig frische Luft zu tanken, war ich dann mit dem mittleren buddeln. Herausgekommen sind Sandkugeln. Ein schönes graues Bild für die Bildergalerie von Was Eigenes.

Sandkugeln

Sandkugeln

Der Wackel-Dackel

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Es passierte langsam und ohne Vorwarnung, aber nun ist es kaum noch abzuwenden… Mama³ ist zum Wackel-Dackel geworden. In allen möglichen und unmöglichen Situationen fange ich an mich schaukelnd, schunkelnd, halt wackelnd hin und her zu bewegen.
Warum, fragt ihr euch? „Schuld“ ist natürlich die Prinzessin – unser GPS Baby. Da sie ja allzu gerne auf dem Arm ist und sich auch meist nur dort beruhigen lässt, bin ich also mehrmals am Tag am Schaukeln und wackeln, um die Prinzessin wieder wohl zustimmen, ihre Bauchprobleme wegzuschaufeln oder sie in den Schlaf zu schunkeln. Letzteres auch im Kinderwagen, den Mama³ dann wackelnd fortbewegt.
Nun erwische ich mich in den letzten Monaten immer häufiger dabei, dass ich auch dann wackle oder auf und ab wippe, wenn die Prinzessin gar nicht auf meinem Arm oder gar nicht in meiner Nähe ist. Ich stehe also im Supermarkt (allein!) und schuckel den Einkaufswagen vor und zurück, auf das sich die Eier und Joghurts beruhigen mögen. Oder ich stehe vor der Schule des Großen und unterhalte mich mit anderen Müttern, und fange langsam an von einem Bein aufs andere zu wippen. Oder irgendwo schreit ein anderes Kind und dreimal dürft ihr raten? Ja, natürlich ich beginne zu wackeln. Oder Papa³ hat die Prinzessin auf dem Arm, damit ich schlafen kann und er schaukelt sie auch fleißig, aber sobald sie Geräusche von sich gibt, fange ich an zu wackeln und merke erst nach einigen Sekunden, dass ich ja gar nicht muss… Aber auch mir hilft es manchmal mich zu beruhigen :-)

Lady Marmelade

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… Oder lauter erste selbstgemachte Dinge.
Frau Flovimo hat mir aus ihrem Garten Holunderbeeren gebracht. Und daraus habe ich Holunder-Pflaumen Marmelade gemacht.
Das Schwierigste daran war es die Holunderbeeren von den Dolden abzubekommen. Mit einer Kuchengabel hat es dann doch ziemlich gut funktioniert.

Holunderbeeren noch roh

Holunderbeeren noch roh

Dann die Beeren in einen Topf mit etwas Wasser 10 Minuten kochen lassen. Das ist sehr wichtig, damit der für unseren Verdauungstrakt schädliche Stoff in den Holunderbeeren verkocht! Bauchschmerzen wollen wir ja nicht nach dem Genuss unserer Marmelade.
Dann werden die Beeren durch ein Sieb gedrückt um den Saft aufzufangen, denn diesen benötigen wir schließlich für unsere leckere Marmelade 😉
Der Rest der Holunderbeeren kommt weg. Nun einige Pflaumen / Zwetschgen klein schneiden und im Holundersaft pürieren, so dass aber noch Stückchen übrig bleiben. Extrakt von einer Vanilleschote dazu. Und nun das Zauberpulver namens Gelierzucker hinzu und alles unter fleißigem rühren 4 weitere Minuten kochen lassen.

Kochende Marmelade

Kochende Marmelade

Das Ergebnis in Marmeladengläser füllen und für 30 Minuten auf die Deckel stellen (damit sich die Gläser verschließen).

Gefüllte Gläser im Kopfstand

Gefüllte Gläser im Kopfstand

Und dann geht’s ans Probieren *hmmmmmm*.

Hier noch einmal alle Zutaten im Überblick:
– ca. 1 kg Holunderbeeren
– 400 g Pflaumen
– Gelierzucker (ich habe welchen im Verhältnis 3:1 gewählt)
– Vanilleextrakt von einer Schote