Gastbeitrag: 10 Ideen für eine unvergessliche Autofahrt mit Kindern

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Auto Familie

Heute gibt es einen wunderbaren Beitrag der lieben Petra von Allerlei-Themen. Ihr Blog feiert gerade den 1. Geburtstag, schaut doch unbedingt mal rein, es gibt Allerlei Tolles zu entdecken.

Nun hat aber Petra das Wort:
Die spontanen Ideen sind doch eigentlich die Besten und als ich von Stephi die Frage las, wer kann mir mit einem Blogbeitrag aushelfen, da habe ich wirklich nicht lange überlegt und hier geschrien. Nun liebe Stephi, hier bin ich und ich bin froh darüber! So gibt es heute einen Quatsch-Artikel von mir:

10 Ideen zum Ausprobieren, damit du als Elternteil die (Urlaubs-)Autofahrt garantiert nicht mehr vergisst!

1. Sich neben das Kind hinten ins Auto setzen
1.1. Wenn du ein Baby hast, wird dich dein Orthopäde und dein Krankengymnast noch Monate später an die lange Autofahrt an die Ostsee auf der Rückbank deines Autos erinnern! Denn du wirst das Baby sooo süß gefunden haben, dass du die gesamte Autofahrt über die kleinen Händchen angeschaut hast. Das dein Nacken nach ca. einer Stunde in den Muskel-Streik getreten ist, nimmst du gar nicht war. Das Baby brauchte doch so viel Aufmerksamkeit…
1.2. Wenn du ein Kleinkind hast, wirst du bestimmt denken „ich setze mich nach hinten und wir vertreiben uns beide die Zeit“. Wie gut, dass der Fahrer dir hinterher sagen kann, wie oft du das Pixibuch vorgelesen hast, denn vor deinem Auge verschwammen irgendwann alle Wörter. Es wird Tage dauern, bis dein Zeitgefühl wieder funktionieren wird und die Frage „wollen wir nicht mal eines der anderen 20 Pixibüüüücher leeeeesen“ wird dir in den nächsten 10 Nächten immer wieder ein gruseliger Vorlese-Clown stellen. Das wird ein entspannter Urlaub!
1.3. Hast du einen Teenager mit an Bord und möchtest hinten sitzen, wird es garantiert ein ruhiger Urlaub! Denn auf dein Bemühen hin, mit dem coolsten Mitfahrer aller Zeiten ein Mama-Kind-Gespräch zu führen (ihr habt ja endlich mal Zeit für einander), wirst du eisiges Schweigen ernten. Kennst du dann nicht deine Grenzen, wird das Schweigen anhalten. Du wolltest schon immer die Ruhe am Urlaubsort genießen.

2. Zeige dem Kind, was Du alles an Proviant mit hast
Dieser Tipp funktioniert in jeder Altersklasse: Kaufe für die etwas längere Autofahrt leckeren Proviant ein, lauter Sachen, die es sonst nicht geben würde und die du als praktische Snacks im Auto betrachtest. Deine Freude wird groß sein, also zeige es auch deinem Kind. Unter Garantie wird der komplette Proviant in den ersten 45 Minuten vernichtet werden – und zwar egal, welche Mengen du eingekauft haben wirst. Macht nichts, denn auf Grund von Übelkeit und dringenden „ich muss Mal“ Bedürfnissen müsst ihr sowieso alle 10 Kilometer anhalten (die Kotztüten hattest du bei all dem Essen vergessen). Da kann man dann auch neue Brötchen und Apfelschorle (und eine Zeitung und ein Eis) kaufen. Du wirst dich an die Fahrt als die längste und teuerste deines Lebens erinnern – jedes Mal aufs neue!Koffer Autofahrt

3. Du packst keinen Proviant ein
Der Weg in den Urlaub ist diesmal sehr kurz also bleibt der Proviant zu hause. Dir rutscht ein „Ach, wir brauchen keine Pause unterwegs“ raus. Falls du jemals vergisst, wie sich deine Kinder angehört haben, als sie klein waren, denke an den Satz „WANN SIND WIR EEEENDLICH DAAAA? ICH HAB HUNGER!“ es wird dir wieder einfallen.

4. Packe NEUE Hörspiele oder Kindermusik CDs ein

Du willst lieber Radio hören, aber dein Kind liebt Hörspiele sowieso? Dann schnell vor der Abfahrt noch ein neues Hörspiel besorgt. Das Kind ist ja König. Ihr fahrt auf die Autobahn, du wirst die CD einschieben und ein „MAMA, das ist voll BLÖD, wo sind meine CDs?“ ernten. YUHU, ihr könnt endlich Radio hören.

Oder 5. Packe ALTE Hörspiele und Kindermusik CDs ein
Du magst kein Radio und deine Kinder lieben Hörspiele? Dann schnell ein paar CDs zu dem reichlichen Proviant gepackt und mitgenommen. Ihr fahrt auf die Autobahn, du wirst die CD einschieben und seeliges Schweigen ertönt von der Rückbank. Nach guten 30 Minuten [insert Spieldauer here] ertönt ein „NOCH MAL!“ als Antwort auf die Frage „was hören wir jetzt?“ Nach guten 30 Minuten [insert Spieldauer here] ertönt ein „NOCH MAL!“ als Antwort auf die Frage „was hören wir jetzt?“ Nach guten 30 Minuten [insert Spieldauer here] ertönt ein „NOCH MAL!“ als Antwort auf die Frage „was hören wir jetzt?“ Nach guten 30 Minuten [insert Spieldauer here] ertönt ein „NOCH MAL!“ als Antwort auf die Frage „was hören wir jetzt?“
Prima! Du wolltest sicher schon immer ein Theaterstück einstudieren, warum kein Kinderhörspiel?

6. Du willst zu dautospiegelen coolen Eltern gehören und kaufst einen DVD Player fürs Auto
Dieser Tipp eignet sich für Eltern, die ihren Kindern das Filme-gucken schon gestatten und sich außerdem bei Kindern voll beliebt machen wollen: Die tollen DVD Spielgeräte fürs Auto sorgen für eine wunderbare, ruhige Autofahrt (dank der mitgelieferten Kopfhörer mit extra Lautstärke-Schutz). Dieser (Auslands-)Urlaub wird dir als der mit den häufigsten Autofahrten deines Lebens in Erinnerung bleiben, denn egal wo ihr hin wollt und wenn es nur 2 Meter zum Bäcker sind, das Kind möchte mit dem Auto fahren…

7. Sich im Internet über tolle Auto-Spiele informieren

Auf einem Mami-Blog suchst du die 10 besten Spiele für Autofahrten raus und notierst sie dir alle fleißig. In deinem Eifer hast du a) vergessen, dass dein Kind weder lesen kann noch an Farben interessiert ist oder b) vergessen, dass dein Kind bessere Reflexe hast als du in deinem Alter. Nach 10 Minuten gibst du auf und schweigst peinlich berührt. Das Streiten mit dem Fahrer bleibt auf Grund deines Schweigens aus – endlich mal eine Autofahrt ohne Ehestreit.

8. Die Route perfekt planen
Jeder Stopp ist vorbereitet. Du willst nichts dem Zufall überlassen. 1 Kilometer nach einer möglichen Abfahrt und 10 Kilometer VOR dem ersten geplanten Stopp kündigst du freudig allen Mitreisenden an, dass bald die erste Pause kommt. Ihr haltet umgehend am Straßenrand, weil die Blase aber genau jetzt drückt und keinen Aufschub duldet. Du wolltest doch eh mal wissen, wie der Blick auf die Autobahn von einem Seitenstreifen aussieht.

9. Urlaubsort anpreisenSand Schaufel Strand
Ihr fahrt in ein unbekanntes Gebiet. Eine innere Stimme wird dir sagen, dass du dein Kind auf die nun folgenden Tage vorbereiten musst. Während der Autofahrt zählst du also alles auf, was der Urlaubsort zu bieten hat. Du wirst erstaunt sein, wie viele Argumente den verängstigen (oder bei Pupertieren beleidigten) Sprösslingen für zu Hause und den Heimatort einfallen. Wichtig: Sammle alle Punkte, im nächsten Jahr kannst du sie verwenden, wenn du aus nervlichen Gründen gegen einen Urlaub mit Kindern plädierst (der Clown kommt immer noch und fragt, ob du etwas anderes lesen willst), getreu dem Motto „zu Hause ist´s doch am Schönsten“.

10. Ihr fahrt in der Nacht los
Damit ihr eine ruhige Fahrt habt, fahrt ihr Nachts los. Das Kind wird abends, statt ins Bett, ins Auto verfrachtet, damit es dort friedlich die Fahrt verschlafen kann. Nur leider kann dein Kind so gaaar nicht einschlafen und bliebt die halbe Nacht wach. Du probierst alle vorher genannten Ideen aus, scheiterst und hast am Ende des Urlaubs endlich den Schlafrhythmus eines Gespenstes, weil ihr im Urlaub alle Nächte über wach wart. Du konntest Nachts eh schon immer besser arbeiten als am Tag.

Du hast alle 10 Punkte ausprobiert und fährst noch immer gern mit Kind und Kegel in den Urlaub? Herzlichen Glückwunsch – du zählst nun zu den obersten Reihen der Super-Eltern und nichts kann dich mehr umhauen!

Schreibt uns, was ich vergessen habe und welche Tipps ihr dringend für eine unvergessliche Autofahrt mit Kindern empfehlen würdet!

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Die Stofftier Invasion oder Schatz, wir müssen anbauen

3 Thoughts

Leider reicht unser Platz im Haus nicht mehr und ich befürchte wir müssen anbauen, denn in unseren Kinderzimmern gibt es eine Invasion…

Da sitzen mindestens 100 Kuscheltiere, sehen süß aus, sind kuschelweich und lassen prima mit sich spielen und schaffen es so, dass unsere Kinder immer mehr von ihnen und ihren kuschlig-zotteligen Freunden haben wollen.

Warum gibt es überall Stofftiere zu kaufen oder zu gewinnen?

Kuscheltiere StofftiereKein Ausflug, kein Urlaub und nicht einmal ein Kindergarten- oder Schulfest überstehen wir, ohne dass sie an fast jeder Ecke lauern – die Kuscheltierbanden. Zuckersüß sehen sie aus mit ihren großen Knopfaugen, ihrem superweichen Fell und am liebsten möchte jeder sofort mindestens eins mit nach Hause nehmen. Denn dieses eine bestimmte Tier haben wir sicher auch noch nicht zu Hause. Klar, in etwas kleiner schon, aber eben nicht in dieser Farbe oder dieser Größe. Jedes Mal legen wir vor einem Ausflug (o.ä.) fest, dass es keine neuen Stofftiere gibt und (fast) jedes Mal enden wir in Diskussionen vor dem Stofftierstand,- regal. Manchmal glaube ich, meine Kinder können mit Kuscheltieren sprechen oder verstehen zumindest deren Sprache. „Bitte nimm mich mit, ich möchte nicht länger hier im Regal rumsitzen. Du bist mein Freund, lass mich hier nicht sitzen“…so oder so ähnlich muss sich das anhören.

Und zugegebener Maßen fällt es mir auch oft schwer, das Tierchen nicht einzupacken, da selbst ich als Erwachsene an der Niedlichkeit kaum vorbei schauen kann. Natürlich gibt es auch weniger augenfreundliche Gefährten unter ihnen, da fällt mir das NEIN wesentlich leichter.

Schön sind Jahrmärkte oder Kinderveranstaltungen, bei denen es immer eine Tombola gibt und tolle Gewinne z.B. Kuscheltiere. Besonders der Mittlere hat das Talent dann auch eines der Fußel- und Staubfänger zu ergattern. Die Freude, wenn er einen neuen Gefährten in den Arm schließt ist so groß, dass es mir warm ums Mama Herz wird und ich ihm sofort 10 weitere Kuschlfreunde besorgen möchte.

Und auch Großeltern, Freunde, Tanten und Onkels erleichtern es uns Eltern nicht, den Zoo in unserem Haus zu verkleinern. Ein kleines süßes Plüschtier geht immer und wird gerne aus allen Urlauben mitgebracht. Es ist so wie im richtigen Zoo, die Tiere vermehren sich fast unbemerkt…

Das Problem

Unsere Kinder haben mittlerweile so viele Kuscheltiere, dass sie fast selbst kaum noch Platz in ihrem Bett haben. Denn alle Kuschelfreunde müssen natürlich mit im Bett schlafen und wehe eines fehlt, dann kann das Abendritual schnell kippen und in eine familiäre Großsuchaktion ausarten, die kurz davor ist, eine Vermisstenanzeige aufzugeben.
In der Regel findet sich gesuchter Freund aber doch noch an. Es ist halt schwer, Nummer 33 wiederzufinden, wenn es im Bett ein Gewirr von mindestens 40 Kuscheltieren gibt. (Und nein, ich übetreibe kaum.)teddy kind

Hinzu kommt die Qual bei der Namenswahl: Wie soll ich Teddy Nr.3 nur nennen? Der eine heißt Bär, der zweite Paul und der dritte benötigt auch einen passenden Namen, den sich der jweilige Besitzer (und auch möglichst die Eltern) merken kann. Oft wird einfach eine Verniedlichungsform des Tiernamens gewählt z.B. Hasi, Schildi (für Schildkröte) oder Fauli (für Faultier). Aber wenn es dann 2 Schildkröten gibt funktioniert das nicht mehr. Mein Namensgedächtnis ist mittlerweile sehr strapaziert und ich schaffe es an manchen Tagen nicht einmal, die Namen meiner Kinder richtig zuzuordnen. Wie soll ich mir also auch noch 30 hoch 3 Kuscheltiernamen merken und dann bei unbemerktem Verschwinden auch noch genau wissen wer nun Franz und Freddy sind.

Trotzdem gibt es fast keine größere Freude als einen neuen Stofftier-Bewohner begrüßen zu können. Dabei wird bei allen dreien akribisch darauf geachtet, wem welches Tierchen oder Püppchen gehört. Es ist eine große Ehre, wenn Schwester oder Bruder das eigene Kuscheltier sich für ein paar Momente ausborgen dürfen. Meist aber nur im Tausch mit einem der geschwistereigenen Zottelfreunde. Nimmt sich die kleine Schwester einfach so, eines dem Bruder gehörendes Stofftier, dann kann es ordentlich Ärger geben, auch wenn besagtes Tierchen seit Wochen in der hintersten Ecke des Bettes steckte, ist es registriert und wird bei verschwinden sofort bemerkt.

Katze StofftierDie Tricks der Eltern

So ist es natürlich schwer unbemerkt ein paar der Fusselmonster verschwinden zu lassen, um ein wenig mehr Platz in den Betten zu schaffen und einem ungewollten Anbau entgegenzuwirken. Mittlerweile hat sich eine Art Rotationsprinzip entwickelt. Ab und zu nehme ich ein paar der Tiere, die in den hintersten Ecken stecken und packe sie in ein Sammelschubfach und eine Sammelkiste. Nach ein paar Wochen stoßen unsere drei durch Zufall auf diese Verstecke und entdecken alte Freunde wieder neu, die sie natürlich herzlichst begrüßen und erst dann bemerken, dass sie sie vermisst haben. Nun ist es an mir in den nächsten Tagen wieder ein paar der im Moment weniger beachteten Kuschelfreunde „verschwinden“ zu lassen.

Ihr merkt, es ist ernsthaft schwierig dieser Kuscheltier Invasion Herr zu werden. In ein paar Jahren, werde ich wahrscheinlich freiwillig die Säcke der Kuscheltiere hingestellt bekommen. Dann wenn nämlich Kuscheltier gegen echte Kuschelfreunde ausgetauscht werden ;-). Und dann werde ich wehmütig zurückschauen auf die Kindertage voller Kuscheltier-Betten…

Übrigens

Der Siegeszug der Kuscheltiere beginnt Ende des 19 Jahrhunderts. Margarete Steiff näht einen Stoffelefanten, der die Kinder begeistert, später wird vor allem der erste Teddybär berühmt, der auf der ganzen Welt erfolgreich in die Kinderzimmer einzieht.

Müsst ihr auch mit der Invasion der Kuscheltiere kämpfen? Oder wie handhabt ihr das mit euren Kindern?

Dies ist ein Beitrag zur Blogparade von Gluckeundso.

#Schreibzeit: Zum Glück…

1 Thought

Es folgt ein sehr persönlicher Text, den ich seit Wochen mit mir rum schleppe…

Was wenn man das Glück gar nicht mehr wahrnehmen kann, weil man so mit der Angst beschäftigt ist, es zu verlieren?

So geht es mir tatsächlich. Es ist mir sehr bewußt, was ich für ein Glück habe. Aber durch Ereignisse im Verwandten- und Freundeskreis weiß ich eben leider auch wie dünn dieser Faden ist, an dem alles hängt. Ich frage mich sehr oft, wann es denn bei mir mit dem Glück vorbei ist. Und das macht mich so ängstlich, dass es manchmal kaum noch erträglich ist. Es ist ein Gedankenteufelskreis, denn ich weiß auch, dass man gar nicht soviel darüber nachdenken sollte – von wegen selbsterfüllende Prophezeiung usw…

Ihr seht ich stecke in einem Dilemma, aus dem ich befürchte nicht selbst herauszukommen. Ich möchte so gerne Gewissheit, dass alles für immer gut bleibt und weiß doch sehr genau, dass ich diese nicht bekommen kann. Vielleicht sollte ich einfach darauf vertrauen, aber das will mir  nicht gelingen. Es bringt mich natürlich nicht weiter, dass ich jeden Tag darüber nachdenke. Vielleicht habt ihr eine passende Strategie für mich?

MArienkäfer Ladybug

Ich möchte jeden noch so kleinen glücklichen Moment genießen und ihn im Herzen festhalten und lasse ihn aber von meiner Angst überblenden. So dass ich oft in Grübeleien feststecke und das Leben um mich herum verpasse. Einfach ohne Angst sein, dass wäre wohl Glück für mich. Unbefangenheit und Zufriedenheit sind für mein Glücksempfinden unabdingbar. Alles Komponenten, die es im Erwachsenenleben und in unserer Gesellschaft wenig gibt. Immer streben wir nach mehr und nach noch Besserem und verlernen die kleinen Momente als großes Glück zu begreifen.

Glückstagebuch

Kinderfüße glück

Ich habe eine Zeitlang ein Glückstagebuch geschrieben, um mir jeden Tag drei dieser kleinen Momente bewußter zu machen und daraus zu lernen, dass die anderen nicht so schönen Augenblicke davon übertrumpft werden können. Es ist tatsächlich hilfreich, es sich bewußt vor Augen zu führen in dem man es niederschreibt, meine Ängste konnte es mir leider nicht nehmen. Habt ihr sowas schon probiert?

Reichen diese (vielen) kleinen glücklichen Momente am Ende unseres Lebens um uns zu glücklichen Menschen zu machen? Gibt es das überhaupt, dass wir am Ende sagen oder denken ich hatte ein glückliches Leben? Oder überwiegen immer die Dinge, die wir bereuen oder nicht getan haben?

Diese ganzen Gedanken tragen nicht zu meinem Glücksempfinden bei – und machen euch Leser wahrscheinlich auch nicht glücklicher. Aber sie beschäftigen mich halt so, dass sie einmal niedergeschrieben werden müssen.

Was ist Glück ist für mich?

– eine gute Unterhaltung (mit Freunden, meinem Mann, den Kindern, meinen Eltern, Geschwistern, Kollegen)
– eine spontane Umarmung eines meiner Kinder
– das Gefühl gebraucht zu werden
– das Gefühl geliebt zu werden
– Alltag, ohne große Vorkommnisse
– Gesundheit für meine Familie
– drei gesunde Kinder zu haben
– ein warmer Sommertag mit nackten Füßen auf dem Gras
– ein leckerer Eisbecher
– Freunde zu haben
– Anerkennung
– der Geruch unserer Kinder
– mein Mann
– sich geborgen fühlen
– ausgelassenes Kinderlachen
– etwas allein zu (er)schaffen
– gute Ideen zu haben
– tanzen
– gute Musik

Diese Liste könnte ich jeden Tag erweitern bzw. ändern. Sie soll nur einen kleinen Einblick geben, in das was mich glücklich macht und wahrscheinlich viele andere Menschen auch.

Kennt ihr diese Angst? Was sind für euch kleine glückliche Momente?

Dies ist ein Beitrag zur #Schreibzeit zum Thema Glück.

Wie ist das mit Vereinbarkeit von Eltern sein und Paar bleiben?

1 Thought

Die große Vereinbarkeitsdebatte ist immer wieder spannend. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Blickwinkel auf Beruf, Familie und alles dazwischen haben mir die Möglichkeit gegeben auf meine eigene Vereinbarkeitssituation zu schauen. Und dabei fällt mir auf, dass es für mich mit der Vereinbarkeit von Job und Familie gut funktioniert und ich hoffe, auch unsere drei Kinder empfinden es so. An dieser Stelle sei erwähnt, dass es nur aufgrund verschiedener glücklicher Umstände gut funktioniert :

– wir haben unsere Familien vor Ort und die Großeltern (obwohl selbst noch berufstätig) nehmen sich immer Zeit für ihre Enkel
– wir haben flexible Arbeitszeiten und Arbeitgeber, die um eine Vereinbarkeit bemüht sind
– ich bin trotz Dreiviertel Stelle gut ins Team integriert und akzeptiert
– wir (Mama³ und Papa³) sehen uns als gleichberechtigt, d.h. wir teilen uns die Tage mit Kranksein, Ferien und Schließzeiten so gut es geht auf

Vereinbarkeit hin und her, für mich zählt auch die Vereinbarkeit von Eltern sein und (Ehe-)Paar bleiben dazu.

Bevor unsere Kinder zu uns kamen, waren wir schon einige Jahre zusammen, haben studiert, sind gereist, waren abends viel unterwegs, haben Partys gefeiert. Wir Konnten uns auf uns konzentrieren und auch auf uns als Paar. Zugegebener Maßen hat dies mit jedem Kind ein Stück mehr nachgelassen.

Denn je mehr Kinder in einer Familie, desto mehr Zeit ist für die Kinder reserviert. Soviel Zeit wie möglich mit unseren Kindern zu verbringen gehört für mich ohne Frage zum Familie sein dazu.
Drei Kinder benötigen nicht zwingend dreimal soviel Zeit, denn sie haben auch sich untereinander und können miteinander spielen. Aber trotzdem ist jedes Elternteil rein rechnerisch mit mindestens 1,5 Kindern beschäftigt. So ist es an einem normalen Arbeitstag oft so, dass ich mehr Worte mit meinen Kindern (was mir ebenso wichtig ist) und meinen Arbeitskollegen wechsle wie mit meinem Mann. Denn nachdem wir den Alltag gerockt haben und die Kinder in ihren Betten liegen und schlafen, sitzen wir oft noch vor dem Rechner/ Tablet und arbeiten weiter z.B. ich für meinen Blog oder einer schläft bei den Kindern mit ein. Die Anzahl der Worte, die wir bis dahin miteinander gesprochen haben lässt sich gut abzählen 😉 Und wenn, wir dann zum Sprechen kommen, dann dreht es sich vor allem um die Organisation der kommenden Tage, um den Job oder natürlich um unsere drei. Themen dazwischen wird selten Raum gegeben, wenn man ihn sich nicht bewußt schafft.

Liebe Schlösser verbunden seinBei uns gab es schon oft genug die Situation, dass ich nach einem Wochenende im Büro saß und plötzlich merkte, dass ich meinen Mann vermisse, als hätte ich ihn das ganze Wochenende nicht gesehen – dem war aber nicht so, wir waren so eingebunden in alles und hatten kaum Momente für uns. Unterbewusst nagt es an der Beziehung. Wenn es kaum noch Momente gibt, in denen man sich nahe ist (geistig und körperlich), dann entfernt man sich Stück für Stück voneinander. Dies zu erkennen und dagegen zu arbeiten ist in eben diesem Alltagshamsterrad nicht leicht.

Wie schaffen wir Eltern sein und Partnerschaft zu vereinbaren, beides in Einklang zu bringen?

Auch wenn es albern klingt, aber wir haben einen Abend in der Woche nur für uns reserviert – keine Freunde, keine Familientreffen, keine Arbeit, keine Handys, keine Telefonate…
Außerdem versuchen wir einmal im Monat die Kinder bei den Großeltern zu lassen um ins Kino zu gehen oder einfach ins Restaurant nur als Erwachsene. Und nein, wir müssen nicht das Glas des anderen von der Tischkante wegziehen und auch den Mund abputzen kann sich jeder allein ;-).

Es fühlt sich einfach gut an, Zeit (neudeutsch = Quality Time) mit dem Menschen zu verbringen, den ich mir für mein Leben ausgesucht habe, der nicht nur der wundervollste Vater für unsere wundervollen Kinder ist, sondern auch mein Seelenpartner, meine Stütze und mein Geliebter ist.

Für mich gehört zu Vereinbarkeit eben auch, dass man es schafft trotz Job, unseren geliebten Kindern und den dazugehörenden Alltagsdingen auch noch ein Paar zu bleiben, sich nah zu sein, sich alles erzählen zu können und nicht zu verlernen sich zu lieben. Das passiert nicht mal nebenher und bleibt einfach so wie es mal war, es ist mit Wollen, auch mit Anstrengung verbunden und Unterstützung von außen (in Form von Babysittern) ist ebenso hilfreich.

Für uns ist es wichtig ein (Eltern)Paar zu sein, dann können wir auch gute Eltern für unsere Kinder sein. Wir haben festgestellt, dass wir entspannter mit unseren Kindern sind, wenn wir als Paar zufrieden sind. Und auch auf andere Lebensbereiche, die vereinbart werden müssen, wirkt es sich positiv aus.

Wie vereinbart ihr Eltern sein und Partnerschaft?

Sonnenuntergang Paar

Mamahochdrei geteilt durch drei

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Krake Octupus Wie ich ja schon einmal geschrieben habe wäre ich gerne eine Krakenmutter – vor allem der vielen Arme wegen.
Der Wunsch nach mehreren Armen und Händen hat sich mittlerweile ausgeweitet, denn ich wäre manchmal gerne dreimal da: Mamahochdrei geteilt durch drei.
Klar, wer lebt schon gerne mit seinen eigenen Klonen unter einem Dach, auf Dauer ist das sicher sehr merkwürdig, aber für bestimmte Situationen möchte ich sie sehr gerne herbei schnipsen können – meine Klone – tadaaa.

Besonders, wenn ich mit unseren Dreien allein bin fühle ich mich sehr dazu veranlasst mich durch drei zu teilen oder eben halt zu verdreifachen. Am letzten Wochenende war Papa³ unterwegs und ich folglich allein mit Dreien. Da wird schon das Frühstück zur mamalogistischen Herausforderung:

„Joghurt, Joghurt!!!“, brüllt die Kleinste und gibt erst Ruhe, wenn sie mindestens 2 Becher vor sich zu stehen hat, diese dann öffnet und erst einmal mit den Händen testet, ob die Konsistenz auch gut genug für sie ist. In der Zwischenzeit steht der Mittlere neben mir und muss mir unbedingt seine neusten Kletterkünste am Türrahmen zeigen, der Große mault derweilen, weil ich zum dritten Mal bitte mir beim Tischdecken zu helfen. Die Kleinste sieht mittlerweile aus als hätte sie ihre erste Joghurtmaske aufgelegt (ein Babyteint muss gepflegt werden) und der Mittlere sitzt am halb gedeckten Tisch und fragt lautstark nach einem Brötchen mit Käse und zwar sofort. Nebenbei schneide ich etwas Obst auf, hole Milch und Müsli auf den Tisch. Der Große hat sich auch platziert und möchte, dass ich ihm helfe seinen Lieblingskäse aufzuschneiden. Gemacht – getan…nun möchte er Marmelade, die ihm beim ersten Bissen vom Brötchen auf die Hose rutscht. Dreimal tief durchatmen, denn ich sitze immer noch nicht an meinem Platz. Die Kleinste gießt sich die Milch über den Latz und brüllt, weil es naß und kalt ist.

Schnell nach oben gerannt und ein neues Shirt geholt – unten angekommen, ist der Große schon fertig uns auch satt und verläßt die Küche Richtung Sofa. Der Mittlere hat noch den Mund voll, will aber unbedingt schauen, was sein großer Bruder macht und verlässt auch den Tisch. Jetzt habe ich alles fertig und setze mich auch endlich hin.Die kleine Madame möchte nun auch noch Müsli und Obst. Als ich mir mein Brötchen geschmiert habe, findet es die Kleinste so lecker, dass sie es auf der Stelle haben möchte. Ich schneide ihr ein Stück ab und lege es auf ihren Teller – heftiger Protest, denn sie wollte ja das GANZE. Nach einem kurzen Wutanfall, möchte sie dann auch aufstehen.

Mama sitzt allein am Tisch und nimmt den ersten Bissen von ihrem Brötchen, beim zweiten kommt der Mittlere angerannt und berichtet mir vorwurfsvoll, dass seine kleine Schwester stinkt. Juchu – eine Wickelpause während man eigentlich noch frühstückt ist besonders appetitlich.
Fertig gewickelt beschließt die kleine Madame mit mir Bücher angucken zu wollen. Ich überrede sie mit nach unten zu kommen. Mit Büchern und Kind auf dem Schoß schaffe ich es mir irgendwie mein Brötchen reinzustopfen. Aus dem Wohnzimmer höre ich die beiden Jungs streiten – darf ich mich eigentlich jetzt einfach wieder hinlegen und ein Schild an die Tür hängen „Mama out of order“?

Mama KlammernbildUnd abends ein ähnliches Bild:

Der Mittlere meckert, weil er auch noch länger Fernsehen möchte und legt sich auf den Boden vor dem Fernseher, bis ich ihn strampelnd aus dem Zimmer trage und damit locke, dass wir noch was zusammen spielen. Die Kleine ist quengelig, weil eigentlich müde, und möchte von mir die ganze Zeit getragen werden. Wir brauchen gefühlte Stunden im Bad bis Schlafanzüge angezogen sind, Zähne geputzt, Pipi gemacht und Windeln gewechselt sind. Der Mittlere möchte mit mir Tiere stapeln spielen und die Kleine weicht mir nicht vom Hosenzipfel. Als wir anfangen zu spielen möchte sie natürlich auch Tiere haben und mitmachen. Ich versuche sie mit einem anderen Spiel abzulenken, der Mittlere wird ungeduldig, weil die Tiere nicht so halten wie er möchte.

Von unten schreit der Große, dass er noch Hunger hat. Ich flitze runter und sage ihm, dass er sich gerne noch einen Apfel nehmen kann. Widerwillig steht er auf und holt sich etwas aus der Küche.Ok, die kleine ist 3 Minuten ruhig und spielt, danach möchte sie unbedingt Bücher angucken. Der Große kommt die Treppe hochgestampft und fragt, ob er auch noch die nächste Sendung gucken darf. Ich verneine und ernte Protest.

Die Kleine brüllt: „TINKEN!“ Ich renne runter und hole etwas. In der Zwischenzeit behacken sich Mittlerer und Kleine, weil sie etwas von seinem LEGO zerstört hat… Ich schließe die Spielzimmertür und versuche alle drei in ihre Betten zu bekommen. Mit einer Geschichte aus dem aktuellen Lieblingsbuch schaffe ich es, zumindest die Jungs in die Vertikale zu befördern. Die kleine Madame langweilt sich und wirft alle Kuscheltiere der Brüder aus dem Bett. Geschichte zu Ende, Trinken verteilt, Kuscheltiere aufgesammelt, auch die Kleine in ihr Bettchen gebracht – ich mache das Licht aus und lasse mich vor dem Bettchen der Kleinen auf meinen Hintern plumpsen. Wieder dreimal tief durchatmen.

Ich singe unser abendliches Repertoire an Schlafliedern und werde dabei entweder von der Kleinen, weil „tinken“ unterbrochen oder aber vom Mittleren, dem natürlich noch was ganz wichtiges einfällt, was er mir erzählen muss. Außerdem möchte er, dass ich mich neben ihn lege zum Kuscheln. Ich versuche es, werde aber durch ohrenbetäubendes Schreien von der Kleinen aufgefordert wieder den Platz vor ihrem Bett einzunehmen. Der Große schläft fast. Ich müsste mich also nur noch zweiteilen, das ist ja schon mal etwas. Ich sitze zwischen Bettchen der Kleinen und Bett des Mittleren (dazwischen steht ein Bücherregal) und rencke mir die Arme aus, damit jeder von beiden eine meiner Hände haben kann – wieder frage ich mich wo eigentlich meine Klone sind…

Fühlt ihr euch auch manchmal oder oft so zerteilt? Allen Kinder gleichermaßen gerecht  zu werden ist allein doch schwierig. Was sind eure Tipps und Tricks?

Sitzen ist das neue Rauchen: Ein Plädoyer für das Arbeiten im Stehen *

1 Thought

Auch ich habe Rücken, bin familiär vorbelastet und arbeite am Computer – Tag für Tag.
Ich erinnere mich, dass mir mein Rücken, immer wieder Probleme bereitet hat, bereits zu Teenager Zeiten war es an manchen Tagen so schlimme, dass ich kaum vernünftig laufen konnte. Zum Glück beruhigte es sich immer wieder von allein. Ich war damals nicht sportlich aktiv (außer beim Tanzen am Wochenende ;-)).
Während der Schwangerschaften meldete sich natürlich auch immer wieder der Rücken und dann auch noch mein Becken. Ich begann nach der Geburt unseres großen Sohnes mit Yoga und das tat auch meinem Rücken gut.

Seit einigen Wochen macht sich mein Rücken wieder stärker bemerkbar. Nichts richtig akutes, keine starken Schmerzen, aber immer das Gefühl etwas ist nicht richtig. Dabei kann ich auch keinen speziellen Bereich ausmachen, es zwickt im Unteren Rücken, zieht zwischen den Schultern und im Nacken. Klar, das Tragen unserer kleinen Madame und die Nächte zu dritt oder auch zu viert im Bett tragen dazu bei, aber vor allem glaube ich, es ist das sitzende Arbeiten.

Arbeiten im Sitzen Schreibtisch Computer

Schon vor einigen Monaten alarmierte mich ein Artikel in unserer Tageszeitung zum Thema „Wie gesundheitsschädlich ist Sitzen“. Ein großer Teil der Bevölkerung geht einer sitzenden Tätigkeit nach, und auch in der Freizeit verbringen wir viel Zeit vor dem Fernseher, am PC oder im Café – sitzend. Bereits Kinder sitzen zu viel. In der Schule und auch in der Freizeit. Dabei würde es sich im Stehen oder bei Bewegung sogar besser lernen.
Im Teenager Alter und bei den Twens steigt die Anzahl der sitzenden Stunden auf durchschnittlich bis zu 9 Stunden an. Und bleibt meist mit dem Eintritt ins Arbeitsleben konstant hoch. Mit dem Streß im Job sinkt die Zeit in der wir aktiv sind noch deutlicher. Es fehlt die Zeit und/ oder die Motivation Sport zu treiben, im Garten zu arbeiten oder sich irgendwie zu bewegen. Lieber möchten wir vom Alltag abschalten – am liebsten vor dem Fernseher oder am Computer.

Beim Sitzen wird die Wirbelsäule stark belastet. Der größte Teil des Körpergewichts lastet auf unserem Rückgrat und die Rückenmuskulatur ist entspannt. Vor allem die Bandscheibe ist unter Dauerbelastung, da die untere Wirbelsäule entgegen ihrer natürlichen Form nach außen gebeugt ist. Ein abwechselndes Sitzen und Stehen am Arbeitsplatz ist das was der Rücken benötigt. Am besten wäre sogar sich beim Stehen auch noch zu bewegen. Denn dadurch steigt sogar die Konzentration. Die ersten Schreibtischmodelle mit integriertem Laufband sind bereits auf dem Markt.
Ein Anfang für jede sitzende Tätigkeit wäre jedoch auch schon ein schnell höhenverstellbarer Schreibtisch, der es zulässt innerhalb von Minuten vom sitzenden zum stehenden Arbeiten zu gelangen. Auch Meetings im Stehen würden die Effektivität steigern und für Abwechslung sorgen.

Leider gibt es in den meisten Unternehmen Steharbeitsplätze nur mit Nachweis eines ärztlichen Attests. Dies kann ich leider bestätigen, auch in einem großen internationalen Unternehmen ist es nicht üblich allen Mitarbeitern einen verstellbaren Schreibtisch zur Verfügung zu stellen. Trotzdem habe ich es durch ein wenig Hartnäckigkeit geschafft für unser Großraumbüro wenigstens einen Steharbeitsplatz zu bekommen. Leider ist die Gewohnheit im Sitzen zu arbeiten aber noch zu groß, so dass auch ich ihn noch zu selten nutze.

joggen laufen allein im grünen

Ich versuche mich 3 Mal die Woche aktiv sportlich zu betätigen, um einen Ausgleich zur stundenlangen sitzenden Tätigkeit zu bekommen. Ich merke, dass es meinem Körper und auch meinem Kopf gut tut. Leider gelingt es mir nicht immer und mein kleiner Schweinehund bellt lauter als mein Motivationskätzchen.

Sitzen ist übrigens nicht nur für den Rücken schädlich, auch das Herz-Kreislauf-System und der Magen-Darm-Trakt werden durch Sitzen belastet. Erste Studien zeigen, dass die steigende Zahl an Krankheiten des Verdauungstraktes auf das zunehmende Sitzen der Bevölkerung zurückzuführen ist. Es ist die Rede von „Sitzen ist das neue Rauchen“.

Unsere Urvorfahren haben sehr wenig gesessen, sie waren laufend unterwegs und haben bei Pausen vor allem gehockt.

Versucht also mehr im Stehen oder sogar im Gehen zu arbeiten und immer wieder Pausen vom Sitzen einzulegen.
Wie ist das bei euch mit Steharbeitsplätzen?

* Dieser Artikel ist mit freundlicher Zusammenarbeit mit Schäfer Shop entstanden. Hier gibt es weitere Tipps zum Steharbeitsplatz.

Eltern Eifersucht

3 Thoughts

Kennt ihr das? Eifersucht unter Eltern der Kinder wegen?

Objektiv und rational betrachtet ist es Blödsinn, aber ich gebe es offen und ehrlich zu – ich bin immer wieder mal eifersüchtig auf Papa³.

Puh, jetzt ist es raus. Ja, mein Mutterherz ist manchmal schwer, weil ich das Gefühl habe, unsere drei Racker haben NUR mit ihrem Papa Spaß (und das meine ich wörtlich – also mit viel Lachen und so). Er tobt mit ihnen wild durch die Betten, während ich daneben stehe und bei jeder Bewegung zusammen zucke, weil ich Angst habe gleich tut sich jemand weh oder die Köpfe schlagen zusammen oder, oder… Dann fühle ich mich so überflüssig und ja (ich komme jetzt mit der Mitleids Tour) ungeliebt :-(.

Während Papa tobt, wunderbare Lego Häuser baut und Fußball spielt, bin ich oft nur die „Mecker Mutter„:

– Hört auf damit…
– Macht das nicht…
– Beeile dich…
– Warum musst du jetzt dies tun?…

Um nur ein paar alltagsübliche Sätze zu nennen. Ich bin die Spaßbremse der Familie!

An manchen Tagen habe ich das Gefühl ich rede überhaupt nicht normal mit meinen Kindern, sondern bin nacheinander nur am schimpfen und meckern. Es fällt mir wie so oft schwer, entspannt und nachgiebiger zu sein. Und ich habe mir schon so häufig vorgenommen mehr lustig mit unseren Kindern zu sein – erziehen mit Lachen, aber leider will es mir nicht so recht gelingen. Ich bin nicht so der super witzige Typ, aber ich möchte doch nicht, dass unsere Kinder sich an ihre Kindheit erinnern und daran, dass Mama immer gemeckert hat und es mit Papa lustig und cool war.

Klar, geht es hier auch um mein Ego, klar möchte ich die beste, coolste und witzigste Mama sein und klar weiß ich, dass das sogut wie unmöglich ist. Aber manchmal bin ich eben doch eifersüchtig und möchte mehr den Spaß-Part mit meinen Kindern übernehmen. Ich weiß, dass das an mir liegt und nicht an Papa³, ich muss eben andere Sachen liegen lassen können und mal meine Unentspanntheit abstreifen und einfach mitalbern und toben.

Ich werde es versuchen :-)

Wie ist das bei euch? Kennt ihr dieses Gefühl?

Geschwisterkonstellation: Haben es Sandwichkinder schwerer?

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Kinderhände Hände dreiSpätestens seit unserem letzten Geburtsvorbeitungskurs für „wir-sind-schon-Eltern“ (ja so etwas gibt es ;-)), in dem es auch intensiv um Geschwisterkonstellation ging, beschäftigt mich das Thema sehr.

Vorher mit Zweien war die Einteilung recht eindeutig, großer Bruder und kleiner Bruder. Es gab selten Probleme mit unseren beiden Jungs. Der Große war von Anfang an sehr einfühlsam und so gut wie nie kam Eifersucht auf (auch nicht unterschwellig). Und der Kleine war von Beginn an in seinen großen Bruder vernarrt.

Doch dann kam die kleine Prinzessin und einiges änderte sich für unseren bisher Jüngsten. Er war zwar weiter der kleine Bruder, aber nun hatte er noch eine viel kleinere Schwester und ja, die Ankunft eines Mädchens in unserer Familie löste viel Freude aus. So musste ich von Anfang an darauf achten, dass sich nicht alle nur auf die kleine Prinzessin konzentrierten, sondern vor allem auch unserem Mittleren, der bisher die Aufmerksamkeit des Kleinen genoß, nicht zu sehr vernachlässigten. Keine leichte Aufgabe.

Doch wie ist es nun mit den sogenannten Sandwichkindern? Haben sie es von Beginn an in ihrer Mittelpostion schwerer? Und wie prägt es ihr weiteres Leben?

Das Thema Geschwisterkonstellation wurde bereits in den 1920ern von Alfred Adler beleuchtet und schon damals stellte Adler fest, dass es die Entwicklung eines Menschen beeinflußt, ob er als erstes, mittleres oder jüngstes Kind in einer Familie aufwächst. Diese These wird auch in der heutigen Entwicklungsforschung weiter verfolgt. Es heißt, besonders in Drei-Kind-Familien hat das Mittlere eine schlechte Ausgangsposition. Ein mathematisches Modell des Max-Planck-Instituts belegt diese Aussagen (siehe Artikel von IchLebeJetzt).

Das mittlere Kind steht im wahrsten Sinne des Wortes zwischen den Stühlen und fühlt sich deswegen auch oft hin- und her gerissen. Zum einen kann es dem großen Geschwisterkind nacheifern und viel abschauen, und möchte natürlich auch all das können, was der Große kann, zum anderen ist es wiederum selbst Vorbild für das jüngere Geschwisterchen. Welches wiederum oft sein stärkster Konkurrent ist, da es das Nesthäkchen ist und aus diesem Grund meist mehr Aufmerksamkeit erhält.

Im Allgemeinen gilt (es gibt natürlich immer individuelle Ausprägungen), dass Sandwichkinder entweder gute Diplomaten mit hoher Kompromissfähigkeit werden oder aber sie sind Außenseiter, die sich aufgrund ihrer Stellung in der Familie immer übersehen fühlen. Oft sind sie deswegen rebellisch, unkonventionell und lieben das Abenteuer.
Dem typischen Sandwichkind fällt es schwer in der ersten Reihe mitzuspielen, trotz Ehrgeiz arbeiten sie lieber im Hintergrund.

Auch die Geschlecher spielen in der Geschwisterkonstellation eine Rolle. Sind nur Jungs in der Familie oder nur Mädchen. Oder ist das Sandwichkind z.B. alleiniger Junge.

Die Einflussfaktoren sind vielfältig und jedes Kind bringt natürlich auch seinen Grundcharakter mit. Und was sagen die gängigen Erziehungstipps für Sandwichkinder?

– ein Gebiet finden, in dem das Sandwichkind allein besonders gut ist und es dabei fördern
– Zeiten mit ungeteilter Aufmerksamkeit durch eine Bezugsperson (Mama, Papa, aber auch Großeltern)

Familie drei Kinder

Wie sieht es bei uns aus?

Unser Zweitgeborener hat von Anfang an einen besonderen Charakter. Es ist sehr sensibel, verträgt schlecht Veränderungen und braucht für alles seine Zeit. Diese Charakterzüge plus die Stellung als Sandwichkind machen es ihm häufig nicht leicht. Er entwickelt an einigen Punkten einen Überehrgeiz und steht augenscheinlich oft unter Druck. Dies äußert sich wiederum durch wildes Herumgespringe und starkes Nägelkauen.
Unser Mittlerer scheint trotz gutem Verhältnis zu seinem Bruder immer wieder in Konkurrenz zu ihm zu stehen, er möchte alles genauso können und dürfen wie sein 3,5 Jahre älterer Bruder (Überehrgeiz -> Druck). Und seine kleine Schwester ist mit ihren knapp 2 Jahren in einem Alter, in dem sie alle süß und goldig finden. Wie soll man da herausstehen?

Indem man anfängt, sie hinterm Rücken immer wieder mal zu ärgern und zu piesacken und dann so tut als wäre gar nichts. Auch beim großen Bruder wird gerne körperlich gezeigt, was nicht passt, d.h. er tritt bei Auseinandersetzungen zu. Uns gegenüber versucht er verstärkt seine Grenzen zu testen – was für das Alter von fünf eigentlich normal ist, aber er geht meist noch ein Stück weiter.

Wir Eltern fragen uns natürlich viel und oft, was wir hätten bis dato anders machen sollen und was wir in Zukunft ändern wollen.
Wir verbringen mehr Zeit zu zweit mit dem Mittleren. Entweder Papa³ oder ich verbringe nur Zeit mit ihm (und die anderen sind mit dem anderen Elternteil unterwegs), schenken ihm im Alltag noch ein Stück mehr Aufmerksamkeit und zeigen ihm (da er es mehr braucht) noch öfter, dass wir ihn genauso sehr lieben wie seine Geschwister.

Hier habe ich schon einmal über das Verhältnis unserer beiden Jungs geschrieben.

Wie sieht das bei euch aus mit Sandwichkindern oder welche Erfahrungen habt ihr mit anderen Sandwichkinder gemacht?
Könnt ihr Ratschläge oder Tipps geben?

Ich würde mich wirklich sehr über einen Austausch freuen.

Weg mit dem Smartphone während der Familienzeit?

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Auch bei uns wird dieses Thema immer wieder diskutiert. Dabei geht es aber vor allem um mich: Wann darf Mama³ ihr Smartphone benutzen und wann sollte sie es einfach weglegen? Denn Papa³ ist zwar Besitzer eines schönen Smartphones, nutzt es allerdings nur für die ganz wichtigen Dinge und trägt es selten bei sich.

Im Gegensatz zu Mama³, die oft sogar 2 Handys (Job + privat) mit sich trägt.

Ja, wahrscheinlich bin ich süchtig, denn es fällt mir sehr schwer für einen längeren Zeitraum (mehr als 2 Stunden) nicht auf mein Smartphone zu schauen, um dort eine Nachricht zu beantworten, meine E-Mail Postfächer zu checken oder nur mal eben schnell etwas zu recherchieren oder zu shoppen. Und ja, auch wenn ich mit den Kindern zusammen bin, liegt das Handy meist in der Nähe und ich schaue immer mal wieder aufs Display.

SMartphone Frau Handy mobile phone

Quelle: pixabay

Ich finde das blöd und eigentlich will ich es nicht und, finde es immer doof, wenn ich es bei anderen Müttern sehe. Aber gerade seit ich blogge, hat es noch mehr zugenommen. Hier eine E-Mail, da mal eben ein Tweet, eine Notiz zu neuen Ideen, eine Recherche nach einem Bastelmaterial… Es geht so schnell und schwupps bekommt man es gar nicht mehr mit, dass man die ganze Zeit am Handy ist und sich nur halb auf seine Kinder konzentriert.

Aber was macht es für einen Eindruck auf unsere Kinder? Klar, bei einem Baby denkt man, es bekommt es noch nicht so mit und ja, eine wirkliche Unterhaltung ist mit einem Baby schwierig, aber wahrscheinlich registrieren auch die Kleinsten schon sehr gut, ob Mama mehr ihr Handy anschaut oder es (den Nachwuchs) selbst.
Unsere Kinder lernen von uns, wir leben ihnen vor und sie übernehmen. Wenn ich also während der Familienzeit immer am Smartphone hänge, dann werden sie es mit hoher Wahrscheinlichkeit, sobald sie ein eigenes Handy haben auch tun und es für selbstverständlich halten. Wenn ich am Abendbrottisch mit dem Handy in der Hand sitze und irgendwas darauf tippe, dann kann ich irgendwann nicht verlangen, dass sie es nicht dürfen. Hier gilt bei uns, gleiches Recht für alle.

Und möchte ich das? Nein. Ich möchte nicht, dass meine Kinder ohne ihr Handy keinen Schritt mehr machen und, dass alle am Essenstisch ihr Smartphone bedienen anstatt sich zu unterhalten und das Essen zu genießen.

Ich merke, dass ich durch diese ständige Erreichbarkeit, fahrig werde. Soll heißen, ich habe ständig das Gefühl ich muss irgendwo dabei sein, mich informieren, schnell antworten, sonst verpasse ich womöglich etwas. Ja, ich verpasse das normal analoge Leben. Ich bin anwesend, aber eigentlich doch nicht, da ich in der digitalen /virtuellen Welt unterwegs bin.

smartphone erreichbarkeit handy frau welt

Quelle: Pixabay

Es gilt also die Devise, sobald die Kinder da sind und ich mit ihnen Zeit verbringe, Smartphone soweit weg wie möglich und am Wochenende möglichst erst am Abend, wenn die Kinder im Bett sind – außer ich muss telefonieren ;-). Ich möchte ein besseres Vorbild sein und daran muss ich arbeiten.

Für mich ist die Antwort auf die Frage: „Weg mit dem Smartphone während der Familienzeit?“ eindeutig: Ja.
Zu anderen Zeiten kann ich dann meine Freundschaften pflegen und recherchieren oder anderes, nur nicht ständig und immerzu und nicht mit den Kindern.

Und vor allem Papa³ wird nicht müde – und darüber bin ich tatsächlich froh – mich darauf hinzuweisen, wenn ich doch wieder einmal zu oft auf mein Handy schaue oder es doch nicht abwarten kann eine Nachricht zu beantworten.

Ohne Smartphone möchte ich natürlich nicht mehr sein, aber alles hat eben seine Zeit(punkte).

Sarah von mamaskind.de ruft zu einer Blogparade mit diesem Thema auf.

Mich würde wirklich sehr interessieren wie ihr das seht und was eure Antwort auf die Frage ist.

Gedachtes: Sicherheit für Kinder im Internet

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Unser Großer kommt nun immer mehr in ein Alter, in dem Internet, Handy und irgendwann bestimmt auch Soziale Netzwerke interessanter werden. Bei einigen Klassenkameraden ist es bereits üblich im Internet unterwegs zu sein, viele besitzen ein eigenes Handy und es gab schon die ersten Vorfälle in der Klasse, wo anonyme Nachrichten mit gehässigem Inhalt untereinander verschickt wurden.

Cybermobbing in seinen Anfangsstadien.

Papa³ hat sich deswegen im neuen Jahr vorgenommen, vor allem unseren Großen an das Thema Computer und Internet richtig heranzuführen – und damit ist nicht gemeint wir spielen zusammen am Tablet oder Handy ein App Spiel. Denn das machen die Jungs schon seit geraumer Zeit – unter Aufsicht und natürlich nach Zeitvorgaben. In den Ferien mehr, in der Schulzeit wenig bis gar nicht. Natürlich gibt es dazu viele Diskussionen, denn wer möchte nicht sein Piratenversteck doch noch 10 Minuten vergrößern und 5 Minuten weiter über die sieben App-Weltmeere schippern, wenn sich dort die Erfolge viel schneller und sichtbarer einstellen als z.B. beim Bücher lesen?

Unser Plan ist gesteckt. Eine Stunde pro Woche wird sich mit dem Großen an einen Computer (Laptop) gesetzt. Es werden Ordner erstellt, Elemente kopiert und es wird recherchieren gelernt. Dabei steht vor allem im Vordergrund ihn weg von der Wisch- und Tippdynamik am Tablet zubekommen und ihn auf das Arbeiten am PC vorzubereiten und – ganz wichtig – ihn sicher und kindgerecht im Internet unterwegs sein lassen zu können.

Denn Sicherheit für Kinder im Internet sollte immer Priorität haben. Hierzu gibt es ein paar Punkte, die sich mir bei meinen Recherchen immer wieder gezeigt haben:

Medienkompetenz beibringen, d.h. seine Kinder im Umgang mit Internet, Handy, PC zu unterstützen. Sich gemeinsam mit seinen Schützlingen hinsetzen und verschiedene Webseiten, Spiele, soziale Netzwerke o.ä. anschauen und besprechen, was dort geschieht, was man dort machen kann und wie sich Kinder dort verhalten sollen.

Kinderschutzsoftware benutzen.
Es gibt eine Vielzahl an Software um das Surfen im Internet für die jungen Benutzer sicherer zu machen. So bekommen sie nur kindgerechte Inhalte angezeigt und Eltern können sich über die Surf-Aktivitäten ihrer Kids informieren, und sie so unterstützen sich sicher im Netz zu bewegen. Eine Hilfe zur Auswahl der besten Kinderschutzsoftware für die eigenen Anforderungen habe ich bei Netzsieger gefunden. Eine Übersicht zeigt verschiedene Schutzprogrammen und ihren jeweiligen Kriterien wie Leistung, Bedienung und Sicherheit.

Eigenes Benutzerkonto für den jungen Surfer einrichten. Zusammen mit der Kinderschutzsoftware, können hier die Interessen des Kindes eingestellt werden – eine eigene Startseite, eigene Ordner, eigene kindgerechte Linksammlungen usw.

Kindersuchmaschinen benutzen, so erscheinen keine irritierenden bzw. problematischen Suchergebnisse und Kinder können je nach Alter sich ans Recherchieren heran“surfen“, z.B. FragFinn oder BlindeKuh.de

Auf Werbung achten. Am besten Webseiten auswählen, die werbefrei sind, da Kinder im jüngeren Alter (bis 10 Jahren) noch nicht zwischen redaktionellen Inhalten und Werbung unterscheiden können. Und wenn es doch Seiten mit Werbung sind, dann den Kindern zeigen und erklären, was Werbeinhalte sind und was diese erreichen wollen.

Keine persönlichen Daten ohne Absprache mit den Eltern herausgeben.
Es gibt im WorldWideWeb viele Seiten, die die Angabe von persönlichen Daten verlangen. Besonders Kinder können die Reichweite nicht einschätzen, wenn sie irgendwo im Internet Adresse, Name und Telefonnummer hinterlassen. Sie wissen nicht, wer nun möglicherweise ihre Daten hat.

Moderierte Chats nutzen. Vor allem jüngere Kinder (bis 12 Jahre) sollten sich ausschließlich in moderierten Chats bewegen. Eine Aufsicht verhindert dort diskriminierende Beiträge und sexuelle Belästigungen. Kinder können sich mit gleichaltrigen austauschen. Trotzdem sollten sich Eltern über die Chat-Gespräche mit ihren Kindern unterhalten.

tastatur laptop

Grundsätzlich ist es wichtig seine Sprößlinge alters- und kindgerecht aufzuklären, sich mit ihnen zusammen zusetzen und auszuprobieren, denn auch bei diesem heute sehr wichtigen Thema lernen Kinder durch Nachahmung ihrer Bezugspersonen. Kinder sollten wissen, dass sie sich mit allen Problemen auch im Internet, sozialen Netzwerken oder Handy an jemanden wenden können. Viele Informationen zum Thema Sicherheit im Internet für Kinder finden Eltern dazu im Netz z.B. unter Klicksafe.de.

Vielen Dank an Netzsieger.de für die hilfreiche Unterstützung zu diesem Beitrag.