Leidenschaft hochdrei…

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Die Sache mit der Leidenschaft ist bei mir die, ich habe gleich mehrere davon und hier liegt das eigentliche Problem… Ich glaube, hätte ich nur eine Leidenschaft, dann könnte ich mich voll und ganz auf diese eine konzentrieren. Klar, ich würde auch 150% geben wollen und wäre trotzdem noch unsicher, ob es gut ist oder ausreichend, aber es wäre eben nur die eine. Ich würde z.B. Schuhe sammeln, aber wirklich nur Schuhe und nichts anderes.

Kann man nur eine Leidenschaft haben?
Also ich nicht.
Eine einfache hochdrei Rechnung: Ich habe drei Kinder, einen Mann, ein Haus, ein Garten – sind schon mal sechs Dinge, denen ich mich gerne intensiv (mal auch etwas weniger, je nach Stimmung und Jahreszeit ;-)) widme.
Hinzu kommt, dass ich mit Kuchen in der Hand groß geworden bin, ein Wochenende ohne selbstgebackenen Kuchen ist kaum vorstellbar. Dann finde ich auch toll zu kochen, mal mit Rezept mal ohne, da kann Mamahochdrei so richtig entspannen (wenn es der Familienalltag zulässt). Ich bastle gerne, mache aus Alt Neu (heute auch DO It Yourself und Upcycling genannt ;-)), habe das Nähen für mich entdeckt, liebe Blumen in allen Formen und Farben, finde es immer wieder eine schöne Herausforderung Familienfeiern zu organisieren und überhaupt mag ich gerne Pläne machen, dazu recherchieren und organisieren und schließlich Listen abhacken. Wie schön ist es, hinter eine erledigte Aufgabe eine Haken zu machen oder ihn durchzustreichen. Egal ob, im Job oder zu Hause, es ist eine Art befreiendes Gefühl.
Ach und ich bin ein begeisterter Geschenkefinder und Geschenkemacher. Es ist das größte Kompliment für mich, wenn ich leuchtende oder zumindest erfreute Gesichter sehe, die eines meiner mir überlegten Geschenke auspacken, und dann kommt „wo hast du das denn her“ oder „Mensch, was für eine tolle Idee“.

Ja….und nicht zuletzt gibt es da noch die Sache mit dem Internet und dem Bloggen.
Mein Vorsatz einen Internetfreien Tag einzulegen habe ich genau eine Woche durchgehalten. Ich schaffe es einfach nicht, wenn mir eine Idee kommt oder ich etwas unterwegs sehe, es mir nicht zu notieren und oder danach zu recherchieren. Und seit meinem Mamahochdrei Blog schon gar nicht. Ich möchte sooo gerne viele Leser haben und mein Blog unter den hunderttausenden Blogs soll natürlich super besonders werden…
Denn mein Problem bei all dem ist mein eigener Anspruch. Ich möchte alles auf einmal und das bitteschön auch noch perfekt. (Dazu hatte ich hier schon mal was geschrieben).
Und dann in den 18 Stunden, die der Tag so hat. Denn Schlaf mag ich ja auch ziemlich gerne…. *seufz*

Ein eindeutiges Leidenschafts-Dilemma. Da schafft das Leiden schon gar nicht mehr einen Platz zu finden.

Da fällt mir ein, es gibt doch etwas wo ich ziemlich leidenschaftslos bin: Autos, die interessieren mich nicht wirklich, hauptsache sie fahren, den Autofahren selbst mag ich doch wieder ganz gerne 😉

Ich freue mich sehr über eure Gedanken zu diesem Thema und bin bei den Short Stories von Was Eigenes dabei.

Und zur bildlichen Abrundung des Ganzem, mein Tulpenarrangement in dieser Woche. Tulpen sind einfach wunderbar, deswegen ein Freutag und wie ihr auch beim Flowerday von Holunderblütchen sehen könnt.

Tulpen Flowerday

Wochenrückblick #15: Abende ohne Kinder & weiter Frühling

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Langsam merke ich, dass es schön ist meine Woche in Rückblicken zu haben. Denn wie ihr vielleicht selbst schon bemerkt habt, rennt die Zeit ohne Unterlass. Die Wochen ziehen ins Land und an Langeweile ist nicht zu denken. Durch die Rückblicke kann ich aber selbst festhalten, was eigentlich alles so in einer Woche passiert (ist). Vielleicht habt ihr ja auch mal Lust das zu probieren?!

Die Schule hat wieder begonnen und ab jetzt gibt es Noten. Nun ist der Ernst also wirklich angekommen und ich bin gespannt, ob es einen Einfluss auf den Großen haben wird. Der Mittlere eröffnet seit Wochen (eigentlich Monaten) jeden Morgen eine große Diskussionsrunde darüber warum er in den Kindergarten muss. Eigetnlich will er nirgends hin, sondern nur zu Hause bleiben. Wenn er dann aber erstmal da ist, gefällt es ihm undbe er ist fröhlich und ausgelassen, nur leider strapazieren diese morgentlichen „Ich will aber nicht…“ Runden meine Nerven sehr, denn ich mache mir natürlich Gedanken, woran es liegt. Hoffe, es pegelt sich wieder mehr ein, wenn ich (in 7 Wochen) wieder arbeiten gehe *woistdasJahrhin*.

In dieser Woche gab es 2 Abende ohne Kinder. Einmal für mich, um mit meinen Schwesterleins auf ein Konzert zu gehen und einmal für Mama³ und Papa³ zusammen. Wir waren zum Geburtstag meines besten Freundes eingeladen und die lieben Großeltern haben die drei zu Bett gebracht und Wache gehalten 😉

Ansonsten gab es wieder viele Überlegungen und Recherchen zu unserer Idee den Sommerurlaub in den USA zu verbringen. Was würdet ihr für Tipps und Empfehlungen geben für eine Reise mit drei (kleinen) Kindern in die Staaten?

Und hier folgt nun der Wochenrückblick hochdrei:

Gekochtes/Gebackenes
Am Wochenende gab es sehr leckeren und dennoch einfachen Kuchen: Kasten-Blaubeer-Kuchen mit Baiserhaube*.
Ich liebe Blaubeeren und Baiser mochte ich schon als Kind gerne. Und diesmal ist es auch mir auch gut gelungen, dass ist ja bei Baiser immer so eine Sache… Eine absolute Sonntagsfreude für die ganze Familie.

Blueberry Cake

Gespieltes
Am Wochenende haben die Jungs ein Spiel, dass schon einige Zeit im Spielregal steht, wiederentdeckt. MARE POLARE ist ein Spiel ab 4 Jahren, indem jeder zum Eskimo wird und auf Fischfang für seine nächste Fischsuppe geht. Dazu erhält jeder Mitspieler eine Rezeptkarte mit der Anzahl und Farbe der Fische, die er fangen muss. Und dann geht es los mit dem Hüpfen von Eisscholle zu Eisscholle und dort wo sich ein Angelloch auf den Spielfeldkarten befindet darf man im Beutel mit den Holzfischen fischen. Aber ohne zu gucken, sondern nur mit Fühlen muss man die richtigen Fische finden (jede Farbe hat eine andere Form).
Wer als erster seine Fische zum Iglu gebracht hat, ist Sieger.
Ein rundum gelungenes Spiel bei dem Kinder Formen erfühlen lernen und die Merkfähigkeit geschult wird, da das Fischrezept nicht offen hingelegt wird.

Gelesenes
Juchhu, wir haben es da: das dritte Buch von „Die Schule der magischen Tiere – LICHT AUS!“. Und ich bin mindestens genauso gespannt wie unsere Junges, wie es nun weitergeht und welches magische Tier für welchen Schüler der Klasse von Miss Cornfield ausgesucht wird.
Nur weiß ich nicht, wie wir die Zeit bis zum vierten Band überbrücken werden 😉 Der erscheint erst im April…

Gehörtes
Mal wieder war ich mit meinen Schwestern auf einem Konzert (ohne die beiden, würde ich wahrscheinlich zu keinem Konzert mehr kommen ;-)). Diesmal waren wir (wieder) bei den Jungs von Maximo Park. Eine Band aus dem britischen Newcastle, die mit Too much information ihr fünftes Album veröffenlticht haben.
Ich mag den britischen Indie-Rock-Pop sehr und vor allem die tolle Stimme des LEad Sängers. Bei ihrem neuen Album bringen sie wieder auch Elektroklänge mit ins Spiel – sehr tanzbar. Die Texte der Songs über die Gefühlswelten des Lebens sind realitätsnah und inspirirend.

Maximo Park

Gesurftes
Ich habe eine tolle Seite für Bücherwürmer entdeckt: „Lovelybooks“ lädt zu Bücherrunden ein, verschenkt Leseexemplare und animiert zum rezensieren von Büchern. Außerdem werden Bücher von „frischen“ Autoren vorgestellt.

Gefreut
Über zwei „freie“ Abende.
Die Geburtstagseinladung am Wochenende konnten wir ohne Kinder wahrnehmen und da dies momentan eher selten der Fall ist, war es auch zunächst merkwürdig, denn ich war in der ersten Stunde wie auf Lauerstellung und erwartete Kindergeschrei, Kinderrufe, Klänge aus dem Babyphone…außerdem hätte ich beinahe die Gäste gebeten etwas leiser zu sein wegen der Kinder (die ja nicht da waren).
Es ist eine Art Phantomsyndrom, man ist allein unterwegs, aber spürt trotzdem die Anwesenheit bzw. die Verbindung zu den Kids. Aber nach einiger Zeit ließ die Anspannung nach und wir verbrachten einen sehr netten Abend bis die Gäste mit „menschlichen Weckern“ gegen Mitternacht aufbrachen um noch etwas Schlaf abzubekommen.
Es ist wie es ist 🙂

Geärgert
Über dumme Menschen, die uns am selbigen schönen Abend ein rohes Ei auf die Fensterscheibe schmissen. Ich habe eine halbe Stunde gebraucht um alles zu entfernen. Das es sowas noch gibt …*tststs*

Geschlafen
Mal so mal so… nur habe ich momentan das Problem abends nicht einschlafen zu können. Es gehen mir einfach soviele Dinge durch den Kopf und obwohl ich hundemüde bin, will mein Kopf einfach nicht abschalten. Und spätestens nachdem ich einige Minuten schlafe, wird die PRinzessin wach und verlangt meine Aufmerksamkeit *heul*.

Und zum Schluss gibt es noch das Bild zur Wochenaufgabe von BIWYFI. So eisig war es hier vor genau einem Monat und nun fühlt es sich so nach Frühling an und ich hoffe sehr, er bleibt und wird noch schneller wärmer 😉

BIWYFI eisig

Short Stories #2: FREUNDschaft

1 Thought

Wie vielen Menschen bin ich in meinem Leben schon begegnet? Nicht an ihnen vorbeigelaufen, sondern wirklich in Kontakt getreten.
Es sind viele und ich kann sie nicht in einer Zahl zusammenfassen und es wäre auch nicht Sinn der Frage. Viel mehr frage ich mich beim Überlegen, wer von ihnen einen bleibenden Eindruck, eine Spur, Erinnerungen und / oder Gefühle hinterlassen hat.
Hier werden es schon immer weniger. Und mit wem von diesen Menschen habe ich heute noch Kontakt, wo sind Freundschaften entstanden und geblieben?
Zu einigen von ihnen, die mich mitgerissen und beeindruckt haben, ist die Verbindung leider abgerissen. Es gibt nur wenige Menschen, die mich mittlerweile seit Beginn an oder seit meiner Kindheit begleiten. Meine wunderbare Familie, aber auch einige Freunde begleiten mich nun schon seit Jahren (Jahrzehnten), auch wenn wir uns nicht mehr so häufig sehen, weiß ich doch, dass ich mich auf sie verlassen kann und das ist der große Wert einer Freundschaft: Verlässlichkeit und zueinander stehen.
Natürlich hoffe, ich, dass sie es ebenso empfinden und auch ich für sie wertvoll bin. Denn wie bei jeder guten Beziehung sollte auch Freundschaft von beiden Seiten kommen.
Toll ist, dass ich in den letzten Jahren sogar neue Freunde dazu gewonnen habe. Denn ich finde, je älter man wird, umso schwieriger ist es wirklich Freundschaften zu entwickeln. Denn hier liegt die Krux, Freundschaft entsteht nicht von einem auf den anderen Tag, sie muss sich entwickeln und dann gepflegt werden. Das war schon zu Kinderzeiten so und ist im Erwachsenendasein nicht anders.

Viele Floskeln, aber tatsächlich wahr.

Bei unseren beiden Älteren werden im Kindergarten und der Schule viele „Freundschaftsbücher“ rumgereicht, in denen sich jeder verewigen kann, Sehr oft habe ich bei dem Thema „Was ich dir / mir wüsnche“ gelesen: immer viele Freunde. Schon in diesem jungen Alter wissen sie schon, dass es schön ist Freunde zu haben. Genauso schwer aber zu erkennen, wer ein wirklicher Freund ist. Und was wünsche ich mir für unsere Drei?
Natürlich Gesundheit, aber auch gute ehrliche Freunde, die ihnen helfen, die Hindernisse und Schönheiten des Lebens aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und sie begleiten, wenn möglich ein Leben lang.

Und am wunderbarsten für mich und mein Leben ist, dass sich aus Freundschaft auch Liebe entwickeln konnte.

Freundschaft

Wochenrückblick 11: Fußball & Bananen-Himbeer Trifle

3 Thoughts

Nein, ich fange nicht an zu stöhnen wie schnell die Zeit vergeht, weil davon wird es auch nicht besser.
So langsam kehrt hier der Winter ein und ich mag ihn nicht, es ist kalt (unter Null auch tagsüber) und glatt und überhaupt grau. Letzte Woche gab es fast noch Frühling…nun auch das Wetter läßt sich nicht ändern. Schauen wir lieber wie unser Familienleben im Hochdrei Haushalt so aussah.
Die Prinzessin bekam eine Impfung und war zwei Tage richtig k.o., jetzt melden sich mal wieder die immer noch nicht vorhandenen Zähne. Der Mittlere malt wunderschön, zählt und fängt an Buchstaben zu erkennen. Und der Große hatte mal wieder nach der Winterpause ein Fußballtunier.

Alles in allem eine ruhige und entspannte Woche.

Gekochtes/Gebackenes
Diesmal gab es zum Sonntagskaffee keinen Kuchen, sondern einen Bananen-Himbeer Trifle* mit selbstgemachter Butterscotch Soße. Er war so köstlich (über die Kalorien wird geschweigen), dass ich ihn unbedingt bei My Mhh Monday zeigen muss.

Bananen Himbeer Trifle mit Karamellsoße

Gespieltes
Wieder einmal haben wir Geistesblitz gespielt. Das Spiel ist einfach wunderbar, es erfordert Reaktion und vor allem Denkvermögen. Und obwohl erst ab 8, hat unser Mittlerer (4 Jahre) es so schnell gelernt, dass er selbst uns Eltern ausspielt. Jetzt heißt es die beiden neuen Versionen anschaffen: GEISTESBLITZ 2.0 und GEISTESBLITZ 5 vor 12.

Gelesenes
Heute möchte ich einen meiner neuen Lieblingsautoren und Illustratoren vorstellen: David Melling. Er hat mittlerweile über 60 Bücher veröffentlicht (leider nicht mehr alle erhältlich). Und wir alle lieben seine Kinderbücher. Vor allem die Paulchen Reihe. Sie sind einfach so entzückend gezeichnet, dass einem warm ums Herz wird, egal wie alt man ist.

Gesurftes
Meine liebe Freundin Frau Flovimo hat endlich ihren Dawanda Shop eröffnet und das verdient eine Platzierung in meinem Post!

Gefreut
Über den 1. Platz unseres Großen beim ersten Fußball Tunier in diesem Jahr. Und er hat selbst ein Tor geschossen und durch 2 super Ecken, 2 weitere Tore vorbereitet.
Außerdem hat mich der Große neulich gefragt von wo nach wo wir bei uns schreiben und hat dann selbst festgestellt von links nach rechts. Voller Erkenntnis meinte er dann daraufhin: Ach deswegen heißt es auch Recht“s“schreibung *LOL*

Geärgert
Über die Parksituation im Kindergarten und das starre Festhalten an Zeiten für den Beschäftigungsbeginn.
Fast jeden morgen bin ich das erstemal wieder Bettreif, wenn ich es endlich geschafft habe, den Mittleren einigermaßen pünktlich zum Kindergarten zu bringen.

Geschlafen
Wir hatten gute und weniger gute Nächte, es wiegt sich also auf und landet bei unserem üblichen mittelmäßigem Schlafrhythmus.

Habt eine wundervolle Woche!

* Hier das Rezept für die Bananen-Himbeer Trifle mit Butterscotch Soße:

750 g Crème fraîche
3 Päckchen Vanillezucker
300 g brauner Zucker
4 EL Milch
2 EL Zuckerrübensirup
300 g Schlagsahne
80 g Butter
Salz
100 g Mandel Cantuccini
4 Bananen
200 g Himbeeren

Creme Fraiche, Vanillezucker und Milch mit dem Rührgerät cremig schlagen. Kalt stellen. Für die Butterscotch (Karamell) Soße den braunen Zucker, Sirup, Schlagsahne, Butter und 4 EL Wasser in einem Topf erhitzen bis der Zucker geschmolzen ist. 10 Minuten einköcheln, bis ein Sirup entsteht. Mit einer Prise Salz abschmecken und einige Minuten abkühlen lassen.
Die Cantuccini zerkleinern, Bananen in Scheiben schneiden. Zuerst die Creme in die Schüssel, darauf dann nach belieben Bananen, Himbeeren und Cantuccini verteilen und mit der Karamell Butterscotch Soße beträufeln. Diese Schichtung wiederholen bis alles aufgebraucht ist.

Wochenrückblick #10: Alltag mit Dinoabenteuer

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Meinem heutigen Post habe ich ja bereits gestern schon etwas vorweg gegriffen bei 12 von 12.
Trotzdem wieder ein kurzer Rückblick zur ersten vollständigen Woche 2014. Der Anfang der Woche fiel uns allen ziemlich schwer. Wir hatten uns gerade so aneinander gewöhnt… Die Prinzessin war ganz irritiert wieder nur mit mir allein zu sein und freute sich umsomehr als wir ihre Brüder vom Kindergarten und der Schuke abholten. Für den Großen war es ja eine Geburtstagswoche. In der Schule feierten sie ein wenig und am Samstag dann der „Kindergeburtstag“ im Dinodschungel.
Kindergeburtstage sind ja für die meisten Eltern eher ein Graus und auch ich bin doch immer froh, wenn sie vorbei sind und alles ohne Tränen und größere KAtastrophen ablief. Deswegen lautet unser Motto auch, Kindergeburtstagsfeiern nicht zu Hause. Wir versuchen also immer irgendetwas zu unternehmen oder, wenn die Jahreszeit es zuläßt, draußen zu feiern.
Diesmal ging es also mit der Gruppe Jungs in ein Dschungelgewächshaus mit Dinoausstellung. Für 2 Stunden führte uns eine junge, sehr nette Expeditionsleiterin durch den Dschungel und die Kinder mussten die Reise des Dino PRofessors fortführen.
Die Zeit verging sehr schnell und wir hatten den Eindruck es hat allen Spaß gemacht. Die Prinzessin hatten wir an die Großeltern verkauft und der Mittlere lief brav mit und freute sich. ER wollte gleich am nächsten TAg wieder dort hin, das bedeutet, es hat ihm sehr gefallen.
Ansonsten haben wir uns in dieser Woche also wieder an den Alltag gewöhnt, was ja auch wirklich nicht schlecht ist. Denn Alltag hat ja auch immer was mit Ordnung und Ritualität zu tun und das mag ich.

Hier also die hoffentlich schon bekannten Mama³ Kategorien der Woche:

Gekochtes/Gebackenes
Zum Kindergeburtstag gab es einen KIBA Guggelhupf. Was soviel heißt wie Kirsch-Bananen Kuchen mit Frischkäse Topping und ganz ohne Zucker, sondern nur mit Agavendicksaft.* Ich fand ihn sehr schmackhaft und zeige ihn bei Katja und ihrem My Monday Mhhh.

KIBA_Kuchen

Gespieltes
Das Spiel des vergangenen Jahres ist ein Kartenspiel namens Hanabi. Und da wir versuchen möglichst alle Spiele des Jahres zusammen zu haben, gab es also dieses zu Weihnachten. Leider hält es nicht das was ich mir erhofft hatte, denn besonders Kartenspiele mag ich, weil sie oft schnell zu verstehen sind und auch schnell gespielt sind. Und außerdem können sie prima auf jede Reise mitgenommen werden.
Die Idee hinter Hanabi ist schön, alle Spieler sollen zusammen ein imaginäres Feuerwerk auf den Tisch zaubern. Es geht also nicht gegen einander, sondern alle miteinander. So schön, so gut… aber die Umsetzung bringt einfach nicht so viel Spaß. Jeder Spieler hat Karten auf der Hand, die er aber nicht sieht, sondern nur seine Mitspieler. Und diese müssen dann durch Hinweise ihn dazu bringen, dass er die richtige Karte, d.h. die Karte, die für das Feuerwerk nötig ist, auf den Tisch legt.
Als Spielrunde hat man eine bestimmte Anzahl an Hinweisen, wenn diese aufgebraucht sind, muss man sich durch wegschmeißen von Handkarten neue Hinweise dazu verdienen.
Natürlich gibt es Regeln für die Hinweise, man darf nur Zahlen oder Farben nennen, und nicht mehr. Keine Zeichen, keine Gestik, keine Mimik.
Tja, aber wir wollen ja das Feuerwerk so groß wie möglich… also mal ehrlich, in welcher Spielrunde ist man so streng (vor allem wenn alle am selben Strang – äh Feuerwerk ziehen) und macht nicht doch andere unscheinbare Nebenbemerkungen.
Also ein nettes Spiel, aber nicht sehr Spannungsreich und dadurch eher schnell langweilig.

Gelesenes
Wie ihr ja vielleicht bemerkt habt, beschränkt sich mein Lesehorizont doch auf Kinderbücher, da ich es einfach nicht schaffe ein „Erwachsenenbuch“ zu lesen (was nicht heißt, dass ich nicht gerne würde). Aber am Tag kann ich es vergessen und abends bin ich einfach zu müde oder mit bloggen beschäftigt 😉
In dieser Woche sind es mal wieder die ??? Kids. Der Große mag sie schon seit er in der Schule ist und der Mittlere macht ja eh fast alles mit, was der Große mag, so ist das mit den jüngeren Geschwistern.
Und was gibt es besseres als die Kombination mit Fußball. So lesen wir nun also Fußballalarm. Wobei mir die Geschichten auch wirklich gut gefallen. Sie sind ein wenig spannend, aber nicht zu sehr und die Charaktere sind nett dargestellt und tauchen in jeder Geschichte immer wieder auf.
Und auch ich kann die Rätsel bzw. Fälle nicht immer lösen.

Gehörtes
Den Soundtrack von unserem letzten Kinofilm „Walter Mitty“. Eine schöne Zusammenstellung an Songs, wunderbar fürs Wochenende beim Frühstück oder auch beim Kochen.

Gefreut
Über einige lustige Aussagen des Mittleren u.a. zum Thema, dass sie die Dino Ausstellung verlängert wurde:
Der Große sagt zum Mittleren: „Die Dinos wurden verlängert.“ Der Mittlere daraufhin ganz erstaunt:“Was die Dinos sind jetzt noch länger und größer?!“

Geweint
Über die Geschichte hinter Wert-voll.
Die mich wieder noch ein Stück mehr Dankbarkeit für unsere drei tollen, gesunden Kinder gelehrt hat.

Geärgert
Über Unzufriedenheit und Nörgelei, die mich ab und zu überkommt und so unnötig ist.

Geschlafen
Ich traue es mich gar nicht zu sagen, aber der Rhythmus der Prinzessin ist momentan recht gut. Zwischen 23 und 24 Uhr bekommt sie meist Durst. Und dann nochmal zwischen 3 und 4 Uhr (heute sogar nach 4) und dann schläft sie bis morgen zwischen 7 und 8 Uhr.
Leider bin ich trotzdem oft am Tag sehr müde. Hoffe, es liegt einfach nur am Winter.

Habt eine schöne Woche & das Rezept für den KIBA Kuchen:

175 g weiche Butter
275 g Mehl
350 g Sauerkirschen Glas
450 g reife + 1 Banane
4 Eier (Gr. M)
100 g + 3 EL Agavendicksaft (Reformhaus)
1 Päckchen Backpulver
100 g Schlagsahne
200 g Doppelrahmfrischkäse
ca. 4 EL Milch
1 EL Zitronensaft

Backofen vorheizen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C).
Kirschen gut abtropfen lassen. 450 g Bananen schälen und mit einer Gabel fein zer­drücken. Eier trennen. Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen, kalt stellen. 175 g Butter und 100 g Agavendicksaft mit den Schneebesen des Rührgeräts cremig ­rühren. Erst Eigelb nacheinander, dann Bananenmus unterrühren. 275 g Mehl und Backpulver mischen. Mit Sahne im Wechsel unter die Butter-Eigelb-Masse rühren. Erst Eischnee und dann Kirschen unterheben.
Teig in die Form geben, glatt streichen. Im heißen Ofen ca. 1 Stunde backen. (Der Kuchen sieht durch die Bananen immer etwas klitsch aus ;-)).
Für den Guss Frischkäse mit Milch und 3 EL Agavendicksaft glatt rühren. Über den Kuchen träufeln. Kleine Banane schälen, in Scheiben schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Auf den Guss verteilen.

Wochenrückblick #7: Weihnachtsparty & Co.

1 Thought

Puh nur noch 8 Tage bis zum Heiligabend. Eigentlich schade, denn ich mag die Vorweihnachtszeit sehr, vor allem aber weil, ich die Vorfreude unserer Süßen so schön finde *hachz*. Und weil dann noch mind. 2 (eher 3 Monate) Winter folgen, aber halt ohne Weihnachten.
Nun gut, wir genießen alle die schöne Zeit und haben es auch in der vergangenen Woche.
Ich war mal wieder abends weg. Diesmal auf der Weihnachtsparty unserer Firma. Das Motto war 80er Jahre 😉
Und auch unser traditionelles Kaffeekränzchen mit Freunden in der Adventszeit hat wieder stattgefunden. Ich hoffe sehr, dass wir dass ganz lange noch so machen, denn es ist jedes mal schön zu sehen wie die Runde durch die neuen Erdenbürger größer wird.

Hier also ein Wochenrückblick in Text und Bild:

Gespielt – diesmal verrat ich es: ich bin ein wenig süchtig *räusper* und zwar nach 2 Spiele Apps „Candy Crush“ und „Jelly Splash“.
Papa meint es sind typische Frauenspiele. Man bzw. Frau muss es schaffen bestimmte Reihen mit Süßigkeiten zu verbinden um vorgegebene Ziele zu erreichen.
Simples Prinzip, aber schön um abzuschalten (nur eben nicht das Tablet ;-)).

Gebacken – am 13. Dezember feiert man in Schweden das Lucia Lichterfest. Dazu backen die Lucia Lichterkinder Safranbrötchen sog. Lucia Kätzchen für ihre Familie.
Und da ich diese Tradition so mag, gibt es bei uns auch seit einigen Jahren Safranbrötchen zum 13. Dezember und die zeige ich auch bei Katjas Glücksmomenten.

Schwedische Safranbrötchen

Gehört – viele alte 80 er Hits auf der Weihnachtsparty meiner Firma bei der ich (wenn nicht in Elternzeit) arbeite.
Es war wirklich faszinierend wie viele tolle Verkleidungen / Outfits da zu sehen waren und erstaunlich, dass ich wirklich fast bei allen Songs mitsingen konnte (obwohl ich meine Kindheit in den 80 ern verbrachte).
Ich habe mir auch extra Vintage Sachen besorgt, schon sehr Retro, aber gegen Ninja Turtles und Ghostbuster Kostüme viel zu unauffällig 😉

Back to the 80 ies

Gefreut – über unser schönes Kaffeekränzchen mit Freunden.
Außerdem über die schönen selbstgemalten Bilder der Jungs und ihre morgendliche Ausdauer beim zusammen spielen am Wochenende so, dass wir noch ein paar Minuten länger schlafen können. Selbst die Prinzessin können wir dazu legen…zum Glück ist sie noch nicht so mobil.

Gesurft – habe ein recht schönes Online Blogger Magazin (klick) entdeckt. Es ist zwar auch mit Werbung/ Sponsoring gespickt, aber hat doch die ein oder andere nette Idee dabei.

Geschlafen – für unsere Gewohnheiten ziemlich gut. Die Prinzessin hat ihre Erkältung überstanden und ist am Tage und in der Nacht wieder entspannter.

* Hier das Rezept für 30 Safranbrötchen:

60 g Hefe
500 ml Milch
200 g Butter
2 Ei(er)
1 TL Salz
200 g Zucker
1/2 TL Safran, gemahlener
50 g Mandel(n), geschälte, gehackte
1 kg Mehl
Rosinen, zum Verzieren

Die Hefe in einer Schüssel zerkrümeln und mit etwas kalter Milch anrühren. Ein Ei verquirlen und hinzugeben.
Die Butter in einem kleinen Topf zum schmelzen bringen, den Rest der Milch zugeben und erwärmen bis die Flüssigkeit lauwarm ist. Es ist ganz wichtig, das die Flüssigkeit nicht zu kalt oder zu heiß ist. Die Flüssigkeit über die Hefe gießen. Salz, Zucker und Safran dazugeben, nach und nach das Mehl und die Mandeln unterrühren und zu einem Teig verkneten.

Den Teig in eine Schüssel legen und mit einem Küchentuch bedeckt an einem warmen, zugfreien Ort ca. 15 – 20 Minuten gehen lassen bis der Teig die doppelte Größe erreicht hat. Dann den Teig erneut kneten, in 30 – 35 Stücke teilen.
Zwei oder drei Backbleche mit Backpapier auslegen und die Luciakatzen in ausreichendem Abstand darauf verteilen. Mit Küchentüchern bedeckt an warmer, zugfreier Stelle wieder ca. 15 – 20 Minuten gehen lassen. Wenn die Luciakatzen doppelt so groß sind, das zweite Ei verquirlen und sie vorsichtig damit bepinseln. Rosinen als Augen hineindrücken und im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad 8 Minuten backen.

Wochenrückblicke #6: Xaver und Nikolaus

1 Thought

Nun haben wir schon das 2. Lichtlein angezündet, der Nikolaus war da und auch Xaver hat seine Spuren bei uns hinterlassen.
Die Prinzessin ist 8 Monate alt und leider das erste mal krank mit Husten und Schnupfen :-(.
Mama³ war innerhalb einer Woche zwei Abende allein unterwegs *hui* und Papa³ hat die drei gut geschaukelt *freu*.

Hier nun also mein Wochenrückblick in den bekannten Kategorien:

Gespielt – der Nikolaus hat ein neues Spiel gebracht „Die Kinder von Catan“. Es ist eine wirklich gelungene Adaption des Klassikers Die Siedler von Catan. Jedes Kind muss mit seinem Karren Rohstoffe sammeln um damit beim Bau der Häuser und Gebäude zu helfen. Mit sehr schönen Holzfiguren und schönem und schnellem Spielprinzip.
Leider gibt es das Spiel nicht mehr zu kaufen, aber ebay sei dank, bekommt man doch noch, die ein oder andere gut erhaltene Version.

Gebacken – zum Adventskaffee mit den Großeltern gab es diesmal neben den Weihnachtsplätzchen und Stollengebäck auch eine erfrischende Obsttorte. Jeder Jahr geht es mir nämlich so, dass ich es zunächst kaum abwarten kann, die leckeren Weihnachtsgebäcke und Süßigkeiten zu essen, aber nach spätestens zwei Wochen möchte ich auch mal was anderes. Deswegen also leckere Obsttorte wie früher mit Beeren und Schlagsahne. Und einem uralten Rezept für den Biskuitteig.*
Und damit ab zu Katja und ihrer Rezeptesammlung mit Retrofood.

Obsttorte retrofood

Retrofood: Obsttorte wie früher

Gelesen – in meinem neuen Buch über Knooking. Die neue Art des Strickens. Der Nikolaus (aka Papahochdrei) hat mir nämlich ein ganzes knooking Set geschenkt. Und ich freue mich jetzt schon es auszuprobieren und hoffentlich Erfolge mit euch zu teilen 😉

Gehört – wundervolle Musik von Hey Ocean! auf einem kleinen Clubkonzert. Es war super, nur leider waren zu wenig Leute da. Dafür war es fast wie privat. Und ich habe entdeckt wie wunderbar Querflöte sich bei Popmusik anhört. (Sollte mein Repertoire also vielleicht auch erweitern und meine Querflöte nicht nur zu Weihnachten herausholen ;-))

Clubkonzert Berlin Hey Ocean

Clubkonzert von Hey Ocean

Geweint – nur ein ganz klein wenig vor Rührung beim Weihnachtssingen des Mittleren, weil es einfach so drollig ist wenn eine Gruppe Vierjähriger voller Inbrunst Weihnachtslieder singt und gelernte Bewegungen dazu macht.

Gefreut – über die Geschenke vom Nikolaus und die Aufgeregtheit der Jungs am Nikolaus und ihre dann leuchtenden
Augen. Den schönen Abend mit Freundinnen und den Konzertbesuch mit meinen Schwestern. Und darüber, dass Papa das so prima geschafft hat mit unseren dreien und mir diese zweifache Auszeit ermöglicht hat.

Geärgert – da gab es in dieser leider mehrere Punkte bzw. Menschen, die mich sehr verärgert haben. Ich mag nicht zu sehr ins Detail gehen, aber ich ärgere mich sehr über Menschen, die ihre Macht im Job nutzen um anderen zu zeigen, dass sie diese haben und verbal dabei nicht korrekt sind. (Ich hoffe, ihr versteht was ich damit meine.)
Leider hat Orkan Xaver auch bei uns seine Spuren hinterlassen und unseren hinteren Gartenzaun auf 15 m Länge nach innen umgeknickt. Es ist erstmal alles wieder gerade drückt, aber die genauen Schäden haben wir noch nicht inspiziert. Ich hoffe, es muss kein neuer Zaun her.

Gesurft – über einen anderen Blog bin ich auf diese wundervolle Seite gestolpert: die Schönhaberei.
Tolle Kleinigkeiten rund ums backen, schenken und alles was Frau so braucht (oder eigentlich auch nicht).

Geschlafen – da die Prinzessin ja leider kränkelt, sind die Nächte und auch Abende wieder etwas anstrengender. Da heißt es früh schlafen gehen, um dann insgesamt auf einige Stunden Schlaf zu kommen.

* Hier das Rezept für den Biskuitteig:

1 Ei, 200g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, Salz, 375g Mehl, 250 ml heißes Wasser, 1 Päckchen Backpulver

Ei, Zucker und 2 EL kaltes Wasser schaumig schlagen, dabei Vanillezucker und Salz zugeben. Abwechselnd gesiebtes Mehl mit Backpulver und heißes Wasser unterrühren.
25 min bei 170 Grad (Umluft) backen und nach Belieben mit Früchten belegen und diese mit Tortenguß übergießen.

Wochenrückblicke #4

1 Thought

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, ist aus dem neuen Vorsatz, dass Mama³ & Papa³ hier den Wochenrückblick aus ihrem Blickwinkel geben, leider nur einmal was geworden 🙁 Papa hat einfach zuviel im Job zu tun und muss oft auch abends noch arbeiten, dass er keine Zeit findet. Ich hoffe, wir schaffen es wenigstens alle paar Wochen. Ich werde ihn weiter daran erinnern 😉
Sieben Tage sind sieben Tage und doch kommen sie mir weniger vor, weil die zeit so schnell vergeht, wenn ich aber hier sitze und überlege was alles so passiert ist, dann ist es doch wieder so viel, dass ich stark nachdenken muss, was letzten Montag war. Übrigens in einem Monat ist Weihnachten!

Nun also wieder ein paar Dinge und Bilder der letzten Woche:

Gespielt – mit dem Mittleren habe ich ein Ritual im laufe der letzten Monate entwickelt. Wenn wir alle (er, ich und die Prinzessin – der Rest ist schon in der Schule bzw. Auf Arbeit) angezogen sind und das zügig funktioniert hat, haben wir noch zeit für eine Runde eines seiner Spiele. In dieser Woche war es mal wieder Memory. Und wie so oft schafft er es mich ohne große Mühe zu schlagen.

Gekocht – oder doch wieder gebacken: Oh es roch fein, oh es roch gut….wir haben Weihnachtsplätzchen gebacken. Und es hat wirklich viel Spaß gemacht – auch dank der Hilfe meiner Schwester! Die Jungs sind nun schon sehr ausdauernd und stechen mit großer Leidenschaft den Teig aus und verzieren so fantasievoll. Der Große meinte: Mami ich liebe Plätzchen backen, ich könnte das ganz oft machen. *hachz*.
Eine richtige Sonntagsfreude.
Unsere tollen Ergebnisse seht ihr hier und ich verrate auch noch ein Rezept für die gespritzten SternenPlätzchen.*

Weihnachtsplätzchen

Weihnachtsbäckerei

Gelesen – zusammen mit dem Großen, dem leider das Lesen noch nicht soviel Freude bereitet, weil es noch nicht so leicht fällt wie er selber gerne hätte und deswegen versucht er es zu vermeiden. Wir müssen also üben, üben, üben…

Gehört – Frank Turner, bei dem ich mit meinen Schwestern auch schon zum Konzert waren.

Gelacht – herzhaft und viel beim Geburtstag einer lieben Freundin. Bei der wir nur mit der Prinzessin waren, die sogar -trotz unterhaltender Gäste- im Nebenzimmer recht gut schlief.

Geweint – beim Lesen eines Zeitungsartikels über das Thema Trauerverarbeitung.

Gefreut – dass, es noch hilfsbereite, nette Menschen gibt. Beladen mit schweren Einkaufstüten und der Prinzessin in der Babyschale, bot mir eine fremde Frau ihre Hilfe an und trug mir eine Tasche bis zum Auto. DANKE!

Geärgert – darüber, dass es in unserer Region zuwenig Sporthallen gibt, wo im Winter Fußball trainiert werden kann und über vermeintliche Rabatte auf Internetseiten, die keine sind.

Gesurft – ganz viel bei Dawanda (stundenlang könnte ich hier surfen) und diversen Fotokalender Anbieter Seiten.

Geschlafen – eine Nacht ein wenig besser, d.h. 4 Stunden am Stück. Wir probieren jetzt das „Zufüttern“ mit Flasche aus, da das Stillen anscheinend nicht mehr ausreicht.

* hier das Rezept für die Sternen Plätzchen, die sich auf dem Buffet von Katja ganz gut machen und auch bei Pamelopee:

200 g weiche Butter
100 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei (Gr. M)
abgeriebene Schale von 2 Bio-Orangen bzw. Fertige in der Tüte
300 g Mehl
2–3 EL Milch
100 g Zartbitterkuvertüre
Spritzbeutel mit Sternentülle

Weiche Butter, Puderzucker und Vanillezucker cremig rühren. Ei und Orangenschale unterrühren. Mehl und Milch kurz unterrühren.
Backofen vorheizen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C) Teig in einen Spritzbeutel mit mittlerer Stern­tülle füllen. Eiskristalle auf die Bleche spritzen, dabei einen breiten Tuff in die Mitte und 6 kleinere Tuffs drumherum spritzen. Nacheinander im heißen Backofen ca. 10 Minuten backen.
Kuvertüren schmelzen. Kekse bis zur Hälfte in dunkle Kuvertüre tauchen. Trocknen lassen.

100 Tage Blogger

1 Thought

Gibt es dafür eigentlich einen Orden?
Seit genau genommen 108 Tagen blogge ich nun und da ja häufig nach 100 Tagen Bilanz gezogen wird tue ich dies nun auch:

– 55 Posts
– 44 Kommentare (freue mich über jeden einzeln ganz doll :-))
– 2300 views
– ich mache regelmäßig mit bei mmmmhhh monday, creadienstag, Kiddikram, Color me happy, flower friday
– und ab und an bei den Sonntagsfreuden, Beauty is where you find it, Rums, made4boys, in Heaven, pimpina la casa, Pameloopee, 12 von 12
– habe zu viele Stunden im Netz verbracht (mich wirklich darin verfangen 😉
– mich ganz oft überfordert gefühlt von all den Möglichkeiten und schönen Blogs
– mag am liebsten meine Posts: Krakenmama, Schubladenregal, Wochenrückblicke uvm.
– finde die Idee, dass Papa Gastbeiträge verfasst super, nur zeitlich ist es leider ein Problem
– muss lernen abschalten zu können
– habe noch viel zu tun um meinen Blog besser zu machen
– möchte im nächsten Jahr auf die blogst Konferenz

Und zur Feier des Tages habe ich nach meiner Gartenarbeit (hoffentlich die letzte für dieses Jahr ;-)) die letzte Rose für mich gepflückt und in meine neue kleine Retrovase gestellt. Ein schönes Ensemble *freu*.

Gartenrose

Für mich gepflückt – die letzte Rose aus unserem Garten

Damit sich andere mit mir freuen schicke ich die Blumengrüße zu Luzia, Rums (Rose selbst gepflanzt, gepflegt und nun für mich gepflückt) und Holunderblütchen.